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Whatsapp: Wirbel um Änderungen der AGB unbegründet

whatsapp-headerOffenbar viel Wirbel um nichts. Gestern machte die Nachricht die Runde, dass WhatsApp in den AGB heimlich einen neuen Teil eingefügt hat, dass der Messenger-Dienst sich alle Rechte an geteilten Inhalten weltweit sichert, sobald der User eine Nachricht versendet. Herausgefunden haben wollte dies ein Anwalt, der die englischsprachigen AGB des Dienstes für das Handelsblatt genau unter die Lupe genommen hat.

Wie nun aber ein User der Internetseite pcgameshardware.de heraus gefunden hat, hat sich der Anwalt einen peinlichen Fehler bei der Übersetzung des Textes geleistet. Statt wie von ihm behauptet, regelt der Abschnitt 5B(ii) in den AGB lediglich, dass der Dienst das Recht hat, die Profilbilder der User weltweit zu verwenden. Das mag zwar auf den ersten Blick auch nicht sonderlich erfreulich wirken, allerdings sind die Profilbilder bei WhatsApp sowieso für jeden User frei einsehbar.

Insofern sind wir natürlich gespannt, wie die Medien diese Meldung nun behandeln und ob es jetzt möglicherweise haufenweise Richtigstellungen geben wird.

 

Ein Kommentar

  1. Tino Richter via Facebook

    so ein rotz man

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