Home » Artikel » Specials » Urlaub im Östlichen Königreich – Ein Reiseführer durch die World of Warcraft

Urlaub im Östlichen Königreich – Ein Reiseführer durch die World of Warcraft

Arthas, Todesschwinge, Ragnaros, Illidan und mehr – Azeroth hat schon viele Katastrophen hinter sich gebracht und ist auch nach zwölf Jahren nicht zur Ruhe gekommen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es keine Orte gibt, die sich für einen Besuch in World of Warcraft eignen (auch wenn die Kollegin Valdenaire das wohl anders sieht). Daher beginnen wir unseren Reiseführer im Östlichen Königreich von Azeroth.

Der Wald von Elwynn

Eure Reise startet dabei vor der Abtei von Nordhain. Auffällig ist natürlich das saftige Grün der Umgebung und die ausgefeilte Architektur. Doch ihr solltet die befestigten Wege nicht verlassen, denn in der Umgebung wimmelt es nur so vor Banditen, Kobolden und Wölfe. Theoretisch würdet ihr ein Stück im Westen das Weingut von Nordhain finden – doch seitdem der Kataklysmus zugeschlagen hat, sind dort Banditen ansässig, die jede kleine Weinranke sofort abfackeln. Daher unsere Empfehlung: Begebt euch lieber in die südliche Richtung auf den Weg nach Goldhain.

Auf dem Weg könnt ihr die frische Luft des Waldes einatmen und den Blick auf verschiedene Seen, Waldbewohner und Felder werfen. Ein Stück abseits vom Weg findet ihr Donni Anthania, die auch als verrückte Katzenlady bekannt ist. Solltet ihr also das Verlangen nach einem Stubentiger haben, seid ihr dort an der richtigen Adresse.

In Goldhain angekommen, könnt ihr euch im Gasthaus erst einmal ein Zimmer nehmen und ein wenig Stärkung (empfehlenswert sind vor allem die Gerichte, die aus den lokalen Kürbissen gezaubert werden)  zu euch nehmen. Anschließend steht ihr vor der Wahl, wo es als nächsten hingehen soll: Richtung Norden nach Stormwind? Richtung Osten an den Steinhügelsee und in das Holzfällerlager oder doch der Abenteuerurlaub in Westfall? Wie auch immer ihr euch entscheidet, das saftige Grün des Waldes wird euch stetig begleiten.

Solltet ihr euch für den Weg nach Osten entscheiden, solltet ihr euch vor den Murlocs am See in Acht nehmen. Ansonsten ist unsere Empfehlung ein wenig Zeit im Holzfällerlager des Osttals zu verbringen. Natürlich solltet ihr euch die Zeit nehmen und ein wenig Sightseeing betreiben, denn mit dem Turm von Azora oder der Weststromgarnison wird euch genug geboten.

Stormwind

Apropos Sightseeing: Sollte euch eure Reise nach Stormwind verschlagen, solltet ihr viel Zeit zum Staunen einplanen. Denn die Stadt strotzt einfach nur vor Highlights! Bereits der Weg zum Handelsdistrikt ist mit großartiger Architektur und beeindruckenden Figuren gespickt.

Solltet ihr eine Auszeit nehmen wollen, solltet ihr dem Magierviertel einen Besuch abstatten. Neben allem möglichen Alchemiebedarf besticht die Umgebung durch die Natürlichkeit. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich daran der großartige Park von Stormwind anschließt. Von dort könnt ihr einen Blick auf den geschäftigen Hafen der Hauptstadt werfen.

Bedächtiger wird es auf dem Kathedralenplatz. Dort könnt ihr erneut die Architektur der Stadt bewundern oder dem Waisenhaus einen Besuch abstatten. Eine der großen Attraktionen der Stadt könnt ihr im Zwergenviertel erspähen: Die Tiefenbahn, die Stormwind mit Ironforge, der Hauptstadt der Zwerge, verbindet. Tatsächlich handelt es sich dabei um eines der größten Erfindungen der Gnomen-Ingenieure. Solltet ihr während der Sightseeing-Tour ein wenig Durst verspüren, könnt ihr euch im Zwergendistrikt eines der berühmten Biere der Zwerge gönnen – doch seid vorsichtig: Nur für geübte Trinker. Außerdem wollt ihr doch nicht dem König von Stormwind angetrunken unter die Augen treten, oder?

Denn der letzte Spot auf der Liste ist das Schloss von Stormwind. Angefangen vom phänomenalen Eingang, bis hin zur Innenarchitektur wurden weder Kosten noch Mühen gescheut, dem König eine prunkvolle Unterkunft zu präsentieren.

Westfall

Vor einigen Jahren wäre Westfall noch ein Must-See gewesen, doch seit dem Kataklysmus empfiehlt sich die Umgebung nur noch eingefleischten Abenteurern. Angefangen damit, dass es des öfteren zu mysteriösen Mordfällen kommt, sind die Strände von Murlocs und Gnollen verseucht. Doch dort könnt ihr euch auf Schatzssuche begeben und wer weiß, vielleicht findet ihr ja etwas wertvolles?

Doch auch abseits davon strotzt das Gebiet nur so vor Gefahren. Verrückt gewordene Erntemaschinen, Wildtiere und mehr trachten euch nach dem Leben. Selbst die früher so sichere Späherkuppe bietet euch kaum noch Schutz vor Feinden. Auch werdet ihr hier Zeuge davon, dass viele Bürger ihr Hab und Gut verloren haben und nun unter miesen Bedingungen hausen müssen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass viele Bürger in der verlassenen Stadt Mondbruch Zuflucht suchen und dort sehr empfänglich für die Ideologie der Defias-Bruderschaft sind. Ihr seht also, einen Besuch solltet ihr euch stark überlegen, denn viele Touristen wurden bereits in die Todesminen verschleppt und nie wieder gesehen.

Sag uns deine Meinung:

Auch interessant!

Releases November

Die interessantesten Games der kommenden Woche: 13. bis 19. November

Neben den großen, bekannten Publishern und Entwicklern mit ihren AAA-Titeln sollte man auch die kleinen ...