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The Division

The Division – Offizielle Systemanforderungen

Ubisoft hat die offiziellen Systemanforderungen für den kommenden Titel The Division bekanntgegeben. Euer PC sollte demnach folgende Ausstattung mindestens aufweisen:

Minimum

  • Betriebssystem: Windows 7, 8.1 oder 10 (64-bit)
  • Prozessor: Intel Core i5-2400, AMD FX-6100 oder besser
  • Arbeitsspeicher: 6 GB RAM
  • Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 560 mit 2 GB VRAM, AMD Radeon HD 7770 mit 2 GB VRAM oder besser
  • DirectX: Version 11
  • Festplatte: 40 GB freier Speicherplatz
  • Multiplayer: Breitbandverbindung mit mindestens 256 kbps Upstream

Für das empfohlene Spielerlebnis ist folgende Konfiguration notwendig:

Empfohlen

  • Betriebssystem: Windows 7, 8.1 oder 10 (64-bit)
  • Prozessor: Intel Core i7-3770, AMD FX-8350 oder besser
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 970, AMD Radeon R9 290 oder besser
  • DirectX: Version 11
  • Festplatte: 40 GB freier Speicherplatz
  • Multiplayer: Breitbandverbindung mit mindestens 512 kbps Upstream

Tom Clancy's The Division

Unterstützte Nvidia-Grafikkarten zum Launch

  • GeForce GTX500er Reihe: GeForce GTX560 (2 GB VRAM) oder besser
  • GeForce GTX600er Reihe: GeForce GTX660 oder besser
  • GeForce GTX700er Reihe: GeForce GTX760 oder besser
  • GeForce GTX900er Titan-Reihe: GeForce GTX960 oder besser

Unterstützte AMD-Grafikkarten zum Launch

  • Radeon HD7000er Reihe: Radeon HD7770 (2 GB VRAM) oder besser
  • Radeon 200er Reihe: Radeon R7 270 oder besser
  • Radeon 300er/Fury-X-Reihe: Radeon R7 370 oder besser

The Division erscheint am 8. März 2016 für PC, Xbox One, PS4 und ist natürlich bereits vorbestellbar. Falls ihr weitere Infos zum kommenden Ubisoft-Titel wollt, empfehlen wir euch unsere stetig aktuelle Zusammenfassung!

Über Daniel Martin

Daniel Martin
Irgendwo zwischen Game Boy und NES hat Daniel Mitte der 90er den PC entdeckt und beschäftigt sich bis heute noch damit. Zwar geht er häufiger mit einer PS4 fremd, kehrt am Ende des Tages jedoch immer zum geliebten PC zurück, wo er sich auch für Klassiker begeistern kann. Und wenn mal gar nichts los ist, verschwindet er unter einer Oculus Rift und taucht in die virtuelle Realität ein.

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