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Review: Sniper Ghost Warrior 3 – Viele Pläne, viele Schwierigkeiten

Mit dem Release von Sniper Ghost Warrior 3 bringt CI Games eines ihrer größten Spiele in die dritte Runde. Mehr Freiheiten, offenere Welt und die Möglichkeit der Entscheidung für jede Mission sollen diesmal das Leben eines Scharfschützen präzise darstellen. Ob das gelungen ist, mussten wir natürlich ausführlich selbst testen und die Ergebnisse präsentieren wir euch selbstverständlich.

Dreifaltigkeit mal anders

Wie der Name schon verrät, handelt das Spiel von einem Scharfschützengeisteskrieger, oder Scharfschützenkriegsgeist oder einem scharfschießenden Geisteskrieger. Wie auch immer man es nennen möchte, zentraler Aspekt des Spiels ist die Unterteilung in Scharfschütze, Geist und Krieger. Sie symbolisieren euren Spielstil und werden entsprechend individuell gestaltet.

Konkret heißt das für den Spieler, dass jede Mission auf unterschiedliche Weise absolviert werden kann. Der Weg des Scharfschützen ist wohl selbsterklärend, der Geist schließt Aufgaben unentdeckt ab und der Krieger metzelt sich durch die Feinde. Jede Aktion entspricht einem dieser drei Teilbereiche und verdient entsprechend Erfahrungspunkte. Als Resultat ergeben sich drei unterschiedliche Skill-Bäume, die je nach Spielweise voranschreiten.

Diese Systematik in Kombination mit der Open World ist ein eigentlich ausgezeichnetes Konzept, welches aber nicht immer ganz so greift, wie sich es die Entwickler gedacht haben. Aber mehr dazu später.

Die offene Welt eines Scharfschützen

Erstmals in dem Franchise erhalten wir eine Open World. Genauer gesagt erhalten wir verschiedene Regionen, die Standort eines Aktes der Haupthandlung sind und innerhalb dieses Bereichs dürfen wir uns frei bewegen. Diese Bereiche sind selbstverständlich gefüllt mit Sekundärzielen, Side Quests oder POIs, die zum Erkunden einladen sollen. Für jede Mission oder jedes Ziel können wir so nicht nur unsere Vorgehensweise innerhalb der drei Kategorien wählen, sondern auch die offene Welt für den perfekten Weg nutzen. Ein bisschen Erkundung führt einem zur perfekten Scharfschützenposition oder eine Lücke zwischen den Wachen erlaubt ungesehenes Eindringen. Die Optionen stehen uns frei.

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