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Review: Rainbow Six Siege – Online-Terrorbekämpfung der feinen Art

Als mit Rainbow Six im Jahr 1998 die Videospiel-Adaption des Buches Operation Rainbow erschienen ist, wurden Taktik-Shooter erst so richtig salonfähig gemacht. Nachdem mit Rainbow Six: Vegas 2 im Jahr 2008 der letzte Ableger erschienen ist, wurde es still um das Franchise. Einige Jahre später sollte mit Patriots die Serie einen neuen Ableger erhalten, doch dieser wurde nach drei Jahren Entwicklungszeit eingestellt, da das Spiel den Qualitätsansprüchen von Ubisoft nicht genügt haben soll.

Mehr online, weniger offline

Diesen Monat war es nun soweit und mit Rainbow Six Siege ist ein neuer Teil des Franchise erschienen. Falls ihr euch nun auf eine neue Geschichte und einen neuen Einsatz rund um John Clark und Ding Chavez freut, müssen wir euch leider enttäuschen, denn einen richtigen Story-Modus gibt es nicht. Die Offline-Einsätze könnt ihr eher als eine Vorbereitung auf die Online-Matches werten, die euch die Maps und Spielmechanik näher bringen. Netter als diese Missionen alleine zu absolvieren, ist jedoch der Modus „Terrorist Hunt“, in dem ihr die Solo-Missionen zusammen mit Freunden absolviert. Lobenswert ist bereits hier, dass die Atmosphäre sehr stark ist und stellenweise eine wirklich angespannte Stimmung entsteht, wenn ihr euch mit Freunden zusammen verschanzt. Außerdem ist die künstliche Intelligenz überraschend gut, sodass ihr eine ziemliche Herausforderung serviert bekommt.

Rainbow Six Siege

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