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Review: Plants vs Zombies: Garden Warfare 2 – Shooter mit Humor

Seit die Zombies im ersten Plants vs Zombies Spiel den Garten angegriffen haben ist viel Zeit vergangen. Aus dem bunten Tower Defense-Action-Game wurde ein Shooter mit vielen kleinen Besonderheiten, der sich vom üblichen Kriegsgeschehen abwendet und in einer fiktiven Welt Pflanzen gegen Zombies antreten lässt. Mit viel Humor bieten Electronic Arts und PopCap ein Spiel, das seines gleichen sucht, aber nichts von Perfektion wissen will, sondern auf Verrücktheit setzt. Unsere Review zu Plants vs Zombies: Garden Warfare 2 ist so spoilerfrei wie möglich, verrät an einigen Stellen aber Spielmechaniken.

Plants vs Zombies: Garden Warfare 2

Neue Helden und alte Bekannte

Um mit Garden Warfare 2 warm zu werden, bedarf es keiner Vorkenntnisse, es ist allerdings von Vorteil wenigstens das allererste Plants vs Zombies gespielt zu haben. Da jedoch so viel Zeit ins Land gegangen ist, hat sich viel verändert. Die Zombies konnten nicht nur euer Haus erobern, sondern gleich in die ganze Stadt Suburbia einfallen. Die Stadt befindet sich im Kriegszustand, die eine Seite wird von Pflanzen bewacht, die andere von Zombies. Je nachdem welcher Seite ihr euch anschließt, müsst ihr Pflanzen oder Zombies vernichten. Die Untoten sind stärker geworden, Helden wurden auf den Schlachtfeldern geboren, doch Crazy Dave hat sich nicht lumpen lassen und selbst eine Flower Power Armee zusammengestellt.

Auf jeder Seite gibt es drei neue Charaktere – während die botanischen Soldaten von Rosie, Major Mais und Zitron unterstützt werden, wurde die untote Fraktion durch den Wicht und Z-Mech, Super Brainz und Käpt’n Totbart bereichert. Die Fähigkeiten jedes Charakters ähneln dem Äquivalent hinter den feindlichen Linien; es gibt marginale Unterschiede, doch erst durch die Spezialcharaktere und Individualisierungsmöglichkeiten entsteht ein einzigartiger Charakter. Unter den wählbaren Charakteren finden sich die üblichen Archetypen wieder, Lasergewehre, Sniper und Shotguns dienen Damage Dealern, Tanks und Healern. Magier und Nahkämpfer fehlen auch nicht. Insgesamt kann der Spieler zwischen sieben Klassen auf jeder Seite wählen, wovon jede Spezialisten hat und mit Accessoires verschönert und mit Upgrades verbessert werden können.

Über Christina Kutscher

Christina Kutscher
Christina wurde im zarten Alter von acht Jahren an die Playstation 1 heran geführt und hat sie sofort ins Herz geschlossen. Einige Jahre und kurze Abstecher in unbekannte Genre später, spielt sie mittlerweile plattformübergreifend alles, was eine gute Story hat, überdurchschnittlich kreativ ist oder einfach nur Spaß macht und schreibt dann darüber.

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