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Review: Day of the Tentacle Remastered – Wie man richtig mit Tentakeln und Zeit spielt

Die Vergangenheit

Wie viele andere auch habe ich einen Haufen Games auf einer imaginären Liste, die noch darauf warten gespielt zu werden. Einige davon sind Klassiker, einige haben dank Super-Duper-Angebote ihren Weg auf diverse Systeme gefunden ohne mehr als fünf Minuten gespielt worden zu sein. Zur ersten Kategorie zählt Day of the Tentacle von LucasArts und Double Fine Productions, welches 1993 erschien, als ich gerade auf die Welt kam.

Day of the Tentacle Remastered

Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass ich es bisher nie gespielt habe, ganz zu schweigen vom Vorgänger Maniac Mansion, der bereits 1987 erschien. Im März erschien das überarbeitete Day of the Tentacle Remastered, die perfekte Gelegenheit, das Spiel zu erleben und zu erfahren, ob es tatsächlich zeitlos ist.

Day of the Tentacle Remastered

Fünf Jahre nach den Ereignissen von Maniac Mansion erlangen Tentakeln die Weltherrschaft, Bernard, Hoagie und Laverne versuchen dies mit der Zeitmaschine zu verhindern. Nun gilt es Items hin und her zu schieben, Ereignisse zu triggern und Rätsel zu lösen. Dabei trifft man unter anderem auf Figuren der amerikanischen Geschichte, böse Tentakeln und viele Mitglieder der Edison Familie. Die Architektur des Motels, in dem das ganze Geschehen in drei verschiedenen Zeitebenen statt findet, lässt bereits erahnen, dass auch bei den Charakteren die ein oder andere Schraube locker ist.

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