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Review: Cities Skylines – Das Spiel, das alle suchten

Schaffe, schaffe, Häusle baue. Unter dieses Motto könnte man Cities: Skylines stellen, das vor einigen Tagen von Paradox Interactive veröffentlicht wurde. Die Vorzeichen für einen, zumindest wirtschaftlichen, Erfolg standen auch durchaus günstig: Das verantwortliche Entwicklungsstudio Colossal Order hat sich mit der Cities in Motion-Reihe bereits eine Reputation für gelungene Wirtschaftssimulationen erarbeitet. Spieler, die von Maxis’/EAs Sim City (2013) und Focus Interactives x-tem Aufguss der Cities XL-Reihe enttäuscht waren, warteten seit Monaten sehnsüchtig auf den Release. Der Publisher-interne Verkaufsrekord von Paradox wurde folgerichtig auch mal eben so im Vorbeigehen pulverisiert.  Die Frage ist nun: Ist Skylines nur gut für Paradox‘ Geldbeutel gewesen, oder haben die Spieler das bekommen, worauf sie schon fast nicht mehr zu hoffen gewagt haben?

Haben sie. Und noch mehr als das. Große Karten, Modding, Offlinemodus … aber der Reihe nach. Diese drei Schlagworte machen klar, dass ein Review zu Cities: Skylines nicht ohne Vergleiche zu Sim City auskommen kann. (Zumindest das andere, das unsägliche werde ich nicht nochmal erwähnen. Einmal in der Einleitung ist eigentlich schon zu viel.) Es war der Begründer dieses Genres und, in der 2013er Variante, ein Sargnagel erst für die Reputation der Serie, dann für das Studio, das es verbrochen zu verantworten hat.

Wie dem auch sei: Genug den Enttäuschungen der Vergangenheit nachgetrauert, jetzt wird der Blick auf das Aktuelle gerichtet.

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