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Review: Batman: Arkham Knight

Batman kommt das vorerst letzte Mal auf heimische Konsolen und PCs. Batman: Arkham Knight als großes Finale der Rocksteady-Trilogie. Ob der letzte Teil der Arkham-Reihe an die überragenden Vorgänger anknüpfen kann, erfahrt ihr hier.

Diese Review bezieht sich auf die Playstation 4-Version von Batman: Arkham Knight. Die Ergebnisse dürften sich auf die Xbox One Version übertragen lassen, NICHT jedoch auf die PC Version, die von Warner Bros. wegen gigantischer technischer Unzulänglichkeiten zeitweilig vom Markt genommen wurde.

Batman und ich

Batman ist mehr als nur ein Held. Er ist ein Symbol. Ein Mann, der auch ohne Superkräfte für die Gerechtigkeit kämpft. Auf den kleinen Salim hatte Batman eine besondere Wirkung. Von der Zeichentrickserie inspiriert, warf ich mir als kleiner Junge eine dunkelblaue Bettdecke über die Schultern und kämpfte gegen imaginäre Superschurken. Das Aushängeschild von DC blieb bis heute mein unumstrittener Lieblingsheld. Ich lese heute noch gerne die Comics und habe gute und weniger gute Filmadaptionen gesehen. Was fehlte, war ein Videospiel, das dem Dunklen Ritter gerecht werden würde.

Ich halte nicht viel von Superhelden-Games. Die meisten sind lieblose Spiele zu einem Blockbuster, die mich einfach nicht interessieren. Meine Abneigung ging soweit, dass ich eine Zeit lang fest davon überzeugt war, dass ich niemals ein Superhelden-Spiel spielen würde. Dann kamen die Rocksteady Studios mit ihrem Helden-Debüt Batman: Arkham Asylum und zeigten mir, wie falsch ich doch lag. Mit der Fortsetzung Arkham City legten sie noch eins drauf und ließen mich am Ende sprachlos zurück. Vier lange Jahre ist das jetzt her.

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