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Preview: Wreckfest – Crash & Go!

Seit mehr als drei Jahren befindet sich Wreckfest bereits im Early Access-Status. Dieser Anlass war Grund genug für uns bei den Entwicklern auf der gamescom 2017 vorbeizuschauen und den aktuellen Status des launigen Racers zu überprüfen.

Das Ende einer langen Reise

Bereits nach ein paar Minuten wurde uns offenbart, dass die Verantwortlichen von Bugbear Entertainment selbst nicht mit der langen Entwicklungszeit zufrieden sind, denn drei Jahre sind einfach zu viel für eine Early Access-Phase. Doch das soll schon bald ein Ende haben, denn so ist derzeit geplant, dass das Spiel Ende des Jahres fertig gestellt und offiziell erscheinen wird.

Wie es sich dabei für ein Spiel gehört, das als spiritueller Nachfolger der Flatout-Reihe gehandelt wird, bekommt ihr allerhand Action geboten. Egal ob ihr Lust auf Rennen oder Crash Derbys habt, überall fliegt allerhand Metall umher. Als alter Flatout-Veteran fühlt man sich sofort heimisch, denn auch die Fahrphysik geht sofort in Fleisch und Blut über.

Als Kurse werden euch nicht nur normale Rundkurse in Arenen angeboten, sondern auch weitläufige Strecken über Stock und Stein.

Geschwindigkeit vs. Panzerung

Um eine taktische Komponente mit ins Spiel zu bringen, werdet ihr die 24 Fahrzeuge modifizieren können. Diese Customization wird dabei Auswirkung auf das Gameplay haben. So könnt ihr euer Fahrzeug zu einer fahrenden Festung ausbauen, die jedem Crash standhält und mehr Schaden austeilt, dabei wird es jedoch Defizite bei der Beschleunigung oder Höchstgeschwindigkeit des Wagens geben. Ihr erhaltet Zugriff auf verschiedene Tuning-Möglichkeiten, wie den Motor, die Federung oder auch die Bremsen. Im Rahmen der Karriere werdet ihr nach und nach Wagen freischalten und kaufen können. Die Boliden werden dabei typischen Fahrzeugen der einzelnen Kontinenten nachempfunden sein.

Um neue Sachen freizuschalten, müsst ihr nicht unbedingt die Rennen der Karriere gewinnen, ihr bekommt auch für spektakuläre Auffahrunfälle und das Ausschalten von Feinden Punkte, die ihr in eure Garage stecken könnt.

Während in der aktuellen Fassung noch keine Musik im Hintergrund läuft, soll es in der Vollversion einen Soundtrack geben, der zum Spiel passt. Bisher wollte man zu den möglichen Interpreten noch keine Aussage treffen – wir hoffen aber, dass die Musik ähnlich genial wie in Flatout 1 und 2 wird.

Wreckfest

Um euch möglichst viel Inhalt bieten zu können, wird Wreckfest mit Steam Workshop-Support daherkommen. Dies bietet die Möglichkeit, dass euch nahezu unendlich viele Strecken zur Verfügung stehen werden und es sicherlich die eine oder andere interessante Mod von den Fans geben wird.

Erscheinen soll das Spiel Ende des Jahres für den PC, Versionen für PlayStation 4 und Xbox One sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

Fazit

Nachdem das Flatout-Franchise mit Teil drei und vier komplett vor die Wand gefahren wurde, ruht die Hoffnung der Fans nun auf Wreckfest.

Wenn in den letzten Monaten vor Release nicht noch ein Unglück geschieht, wird der Titel genau das Spiel, das erhofft wird. Viele Crashs, viel Action und eine simple, aber doch fordernde Fahrphysik. Nun muss nur noch der Umfang zum Release stimmen und ein rockiger Soundtrack an Bord sein, schon habe ich ein neues Lieblingsrennspiel.

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