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Preview: Warhammer 40,000: Inquisitor – Martyr

Bei unserem Besuch auf der gamescom 2015 schneiten wir auch bei Neocore Games herein und bekamen auch gleich ihr neues Action-RPG Warhammer 40.000: Inquisitor – Martyr gezeigt.

Ein wenig Hintergrund

Wie der Titel schon andeutet, spielt man einen menschlichen Inquisitor im Warhammer 40k – Universum. Diese sind besondere Vertreter des Imperators. In pseudoreligiösen Orden organisiert, vertreten sie ihn auf martialische Art und Weise im langsam zerfallenden Imperium der Menschen und verteidigen dieses gegen alle Feinde. Als Inquisitor wird man von klein auf für diese Rolle trainiert, sobald man aus dem Zuchttank entnommen wurde. Man trägt die Power Armor wie eine zweite Haut und folgt treu den Ordern des Imperators oder seiner Vertreter. Wer jetzt an die fanatischen Space Marines á la ‚Starship Troopers‘ denkt, liegt da ziemlich richtig – Robert A. Heinlein war ziemlich offensichtlich eine Inspiration.

Warhammer 40,000: Inquisitor - Martyr

Man dient in Warhammer 40,000: Inquisitor – Martyr also als verlängerter Arm eines Gottkaisers in einer degeneriert-futuristischen Welt, als Waffe gegen das Böse. Und böse ist alles, was nicht zum Imperium gehört oder das Imperium gefährdet. Seien das nun Orcs (ja, auch im Weltraum) oder Eldar (Elfen im Weltraum, mit schnieken Energieschilden), Dämonen (gibt es immer und überall) oder Tyraniden (aka ‚Zerg‘ – Woher Blizzard die Inspiration wohl hatte?).

Warhammer 40,000: Inquisitor - Martyr

Besonders kämpft man als Inquisitor aber gegen die Ungläubigen im Reich, gegen Verräter und ihre Sympathisanten oder gar vom Chaos korrumpierte, ehemalige Ordenskrieger.

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