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Preview: Urban Empire – Die Welt im Wandel

Fazit: Bitte mehr davon

Urban Empire spielt sich tatsächlich anders als alles, was ich in dieser Richtung bisher spielen durfte. Es ist weder Sim City, noch Democracy, noch Die Gilde. Es ist .. Urban Empire. Vor allem zu Beginn des Spiels ist der Schwierigkeitsgrad manchmal doch etwas fordernder, als man das vielleicht gewohnt ist, während man später im Geld schwimmt wie Dagobert Duck.

Zum finalen Glück fehlt nicht viel: einerseits würde ich gerne weiter herauszoomen, da man hier doch arg eingeschränkt wird und im späteren Verlauf, bei einer größeren Stadt, leicht den Überblick verliert. Andererseits fehlt, ebenfalls vor allem im späteren Verlauf, eine einfachere Übersicht der Institutionen, da die manuellen Upgrades Zeit und Nerven kosten. Zudem würde ich auch gerne die Standards der gesamten Stadt mit einem Klick anpassen, statt jeden einzelnen Bezirk langsam in das neue Zeitalter zu tragen und endlich von Schotter zu Asphalt zu wechseln. Insgesamt also alles Abzüge bei der Bequemlichkeit, die dem Spielspaß aber keinen großen Abbruch tun.

Der Zweiteindruck ist sehr gut, die Familiendynastie mit den unterschiedlichen Charakteren spielen sich erfrischend anders und auch die bisherigen Szenarien punkten durch Abwechslung. Ich bin sehr gespannt, was sich bis zum Release in ein paar Wochen noch ändern wird und wie das Spiel danach gepflegt wird. Ich kann mir hier durchaus weitere spannende Szenarien vorstellen, mit denen ich mir meine Zeit in den lauen Winternächten vertreibe.

Urban Empire erscheint am 20. Januar 2017 für den PC.

Vorschau Produkt Preis
Urban Empire (PC) Urban Empire (PC) 13,24 EUR

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