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Preview: Urban Empire – Ein bisschen Gilde, ein bisschen Skylines …

… für diese City, die wir dann rulen. Ein bisschen Democracy, ein bisschen Civilization und am Ende haben wir: Urban Empire! Wer bisher dachte, dass Urban Empire sich nur geschickt bei anderen Spielen bedient, der täuscht sich. Die Damen und Herren von Reborn Interactive haben es geschafft viele verschiedene Elemente geschickt zu einem Spielerlebnis zu vereinen, welches wir bisher noch nicht erleben durften.

Urban Empire ist als City Ruler der Vorreiter einer neuen Art von Strategiespielen: Die Kombination aus klassischen Städtebau-Elementen und politischen Machtspielen in Verbindung mit tiefgreifenden gesellschaftlichen und historischen Ereignissen garantiert ein völlig neues Spielerlebnis.

Wir haben also: ein bisschen Städtebau à la Cities: Skylines. Des Weiteren dürfen wir über die Politik bestimmen à la Democracy. Wir bedienen uns bei einem Techtree, der über mehrere Generationen hinweg entwickelt wird und sich zudem auf historische Korrektheit beruft, eben wie in Civilization. Abseits davon pflegen wir unsere Dynastie und haben einen starken Bezug zur Familie, also ähnlich wie bei Die Gilde. Am Ende haben wir einen so genannten City Ruler. Wie passt das denn alles zusammen?

Alles auf Anfang

Zu Beginn eines Spiels in Urban Empire müssen wir uns zuerst eine Familie aussuchen, die uns durch die fünf Zeitalter begleitet. Jede Familie hat ihre eigenen Ziele und Boni. Da gibt es die konservativen Aristokraten, dann wieder eine sehr wissenschaftliche Familie, was uns beispielsweise schnellere Unlocks garantiert. Dann wiederum gibt es eine Familie, welche als rebellisch bezeichnet wird und sich vor allem für Menschenrechte stark macht. Zu guter Letzt gibt es noch die Möglichkeit, sich für die Kultur und Künste zu engagieren.

Urban Empire

Nachdem wir uns eine Familie ausgesucht haben, mit der wir die nächsten 200 Jahre bestreiten wollen, bekommen wir eine Vorschau auf die Zeitalter. Jedes Zeitalter hat seine eigene, historisch korrekte, Persönlichkeit. Während man in früheren Zeitaltern noch auf Ehrlichkeit setzt, ist die Gegenwart beispielsweise eher zynisch. Der jeweilige Zeitraum ist auch von den besonderen Ereignissen geprägt, beispielsweise dem kalten Krieg. Bisher ist man sich bei Reborn Interactive noch nicht ganz klar darüber, ob man es dem Spieler auch ermöglichen soll, zu einem späteren Zeitpunkt als der ersten Ära zu starten, um das Spiel zu verkürzen. Das Ziel ist es nämlich eigentlich, dass die Spieler die komplette Geschichte durchspielen, ähnlich wie in Civilization. Diesbezüglich kann es aber durchaus noch Änderungen geben.  

Urban Empire

Zu guter Letzt dürfen wir uns noch für den Standort unserer Stadt entscheiden. Hier dürfen wir aus drei Möglichkeiten auswählen. Die unterschiedlichen Typen werden in der Beschreibung detailliert beschrieben und haben eher optische Unterschiede und nicht etwa bei den Ressourcen, da wir kein Sim City spielen, sondern eben Urban Empire. Der Fokus liegt auf der Politik und dem Drumherum.

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