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Preview: The Technomancer – Nicht von William Gibson

Wusstet ihr jetzt auch nicht wer William Gibson ist? Das ist kein Problem, gameplane.de sorgt für euer Allgemeinwissen! Der amerikanisch-kanadische Schriftsteller schrieb „The Neuromancer“, ein Werk, das Cyberpunk populärer machte. Nunja, Neuromancer klingt ja fast schon wie Technomancer und das Spiel, um das es hier geht, zeigt cyberpunkartige Charaktere und Welten. Auf geht’s!

Viele Jahre in der Zukunft haben es Menschen geschafft sich auf dem Mars anzusiedeln. Es entstand eine dystopische Welt auf dem roten Planeten, in der das Wasser den Konzernen gehört und die eigene Identität durch einen Status und Job ersetzt wurde. In dieser Welt finden wir uns in The Technomancer wieder. Es ist nach und nach schwieriger geworden auf dem Mars zu leben, weshalb wir nun Kontakt mit der Erde herstellen müssen. Unser Held hat gerade seine Ausbildung abgeschlossen und wird in die Welt der Technomancer eingeführt – ein Volk, das weiter fortgeschritten scheint als die Menschheit – jedenfalls wenn es um den Körper geht.

The Technomancer

Eine Welt – viele Geheimnisse und Gefahren

Unser Charakter kann Elektrizität generieren und wir werden mitten hinein geworfen in eine komplexe Welt deren Gesellschaft mindestens ebenso komplex ist. Das klingt erstmal spannend und es stellte sich während der Präsentation heraus, dass beides Einfluss auf unser Spiel hat. Nach einem Prolog, der uns in eines der bestgehütetesten Geheimnisse des Mars einweiht, beginnt unsere Aufgabe diesen vor den Konzernen und Gegnern zu beschützen und das Leben auf dem Mars zu sichern. Wir können uns frei in der Welt bewegen, sie ist nicht linear und wir können selbst entscheiden wann wir welche Quest machen. Allerdings beeinflusst die Reihenfolge unseren weiteren Weg. Ich bin sicher, ich bin nicht die Einzige, die sich freut, dass die gescriptete Story und die, die wir selbst beeinflussen, sich nicht widersprechen. Neben der Story und dem Erreichen unserer Ziele sei das Entdecken ein wichtiger Teil des Spiels (und wahrscheinlich heimliches gamescom-Erkennungsmerkmal angesichts der vielen Male, die ich dieses Wort gehört habe). Es geht dabei nicht nur darum den Planeten zu entdecken, auf dem wir uns übrigens frei bewegen dürfen, sondern auch um das Erkunden der eigenen Vergangenheit. Wie man es aus dystopischen Werken kennt, ist nichts so wie es scheint und nicht nur die großen Konzerne und Herrschenden haben Geheimnisse, sondern auch jede Einzelperson.

The Technomancer

Über Christina Kutscher

Christina Kutscher
Christina wurde im zarten Alter von acht Jahren an die Playstation 1 heran geführt und hat sie sofort ins Herz geschlossen. Einige Jahre und kurze Abstecher in unbekannte Genre später, spielt sie mittlerweile plattformübergreifend alles, was eine gute Story hat, überdurchschnittlich kreativ ist oder einfach nur Spaß macht und schreibt dann darüber.

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