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Preview: Sky Break – Sammeln auf fremden Planeten

Indie-Entwickler schaffen es immer wieder mit kleinen Perlen der Gamingkultur auf sich aufmerksam zu machen. Auch FarSky Break Interactive versucht sich mit Sky Break an einer prozedural generierten Spielwelt, die den Spieler mit viel Abwechslung und spannendem Gameplay überzeugen soll. Ob es wirklich gelingt, durften wir anhand der Early-Access-Version kurzerhand selbst herausfinden.

Menschheit vor dem Untergang und so weiter…

Die Menschheit befindet sich kurz vor dem Untergang, ein tödlicher Virus, eine Epidemie, die uns zwingt, auf fremden Planeten nach einer Heilung zu suchen, breitet sich aus. Der Hintergrund zu Sky Break ist ebenso simpel wie klischeehaft, tut aber der Stimmung keinen Abbruch. Immerhin liegt der Fokus auf der Spielwelt und dem Gameplay. Wir bruchlanden auf einem dieser fremden Planeten, Arcania, das dank seiner einzigartigen Flora Hoffnung auf ein Heilmittel verspricht. Die menschliche Kolonie finden wir verlassen vor. Grund hierfür sind die Drohnen, die verrückt spielen und Menschen angreifen. Auf diesem lebensfeindlichen Planeten geht es jetzt also darum, zu überleben, sowie die Menschheit vor dem Virus zu retten.

Fremde Welten

Eine positive Überraschung gleich zu Beginn des Spiels ist die schön modellierte Welt. Dank geeigneter Lichtstimmung und der richtigen Mixtur an düsteren Schatteneffekten im Kontrast zu den stark bunten Texturen der Umgebung, ergeben diese eine interessante Atmosphäre. Der Planet fühlt sich fremd an, allein schon durch die Optik.

Skybreak
Sky Break besticht durch schönes Farbsetting und seiner Lichtstimmung

Kaum sind wir wieder wach, müssen wir erstmal unsere neue Basis ansteuern: Die Raumstation der Kolonie, die jetzt verlassen ist. Von hier aus starten wir alle unsere Expeditionen in das fremde Terrain, um neue Ressourcen zu ergattern. Die kleine Aufgabe entpuppt sich als gar nicht so einfach, immerhin treffen wir, kaum wieder auf dem Planeten, auf die abtrünnigen Drohnen. Mit dem Schwert machen wir die zwar schnell platt, aber die größte Gefahr geht ohnehin nicht von den Drohnen aus, sondern von den Stürmen und dem fehlenden Sauerstoff auf Arcania.

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