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Preview: Sheltered – Schöner Wohnen im Bunker

Und da ist es wieder. So ein Spiel mitten im Sommer, das ich damals zwar auf Kickstarter verfolgt hatte, aber niemals erwartet hätte, dass es mich derart begeistern würde. So ein bisschen Pixelgrafik. Und dann ist es auch noch Early Access. Noch ein Buzzword? Wie wäre es mit rogue-like? Brr. Schüttelt es euch schon? Hey, da ist noch ein seltenes Genre: SURVIVAL! Achtung – hab noch eins: POSTAPOKALYPSE. Uhh. Now we’re talking! Willkommen bei Sheltered. Familiensimulation mal anders.

Krieg. Krieg bleibt immer gleich

Na kommt. Ein Spiel in einem Atombunker, bei welchem ihr euch durch das Ödland quält, um nach einer Postapokalypse zu überleben, darf nicht auf diese Überschrift verzichten. Aber worum geht es bei Sheltered nun genau?

Die Familie. Es geht schließlich immer um die Familie. Diese müsst ihr zu Beginn erst einmal erstellen. Nachdem ihr Geschlecht und Aussehen der Eltern, die auch gleichgeschlechtlich sein dürfen, gewählt habt, dürft ihr noch eine Stärke sowie seine Werte bestimmen. Jedes Familienmitglied hat sowohl eine Stärke als auch eine Schwäche. Während ihr die Stärke selbst wählen könnt, wird euch die Schwäche zufällig vom Spiel zugewiesen. Es kann also durchaus zum faulen Optimist kommen – die Welt kann man ja auch morgen noch retten. Im Laufe des Spiels könnt ihr eine Schwäche auch in eine Stärke umwandeln, bspw. indem ihr euch als geschickter Handwerker beweist.

Sheltered

Die Werte wirken sich bisher vor allem beim Kampf, der Rekrutierung von anderen Überlebenden, dem Handel und bei den Expeditionen aus. Leider könnt ihr die genauen Werte eines Charakters nicht selbst bestimmen, da diese an eine vordefinierte Klasse gebunden sind. Beispielsweise gibt es den Schläger, der nix in der Birne hat oder eben das charismatische Genie, dem im Ödland vor lauter Selbstbeweihräucherung leider sonst nichts auffällt. Zu den Werten gehören Stärke, Intelligenz, Charisma, Geschicklichkeit und Wahrnehmung.

Sheltered

Habt ihr euch für eine Familie entschieden, dürft ihr dieser natürlich auch noch einen Namen aufdrücken, damit ihr euch wenigstens ein bisschen schlecht fühlt, wenn ihr deren Leichen lieber mampft, statt sie zu begraben. Ein Haustier darf natürlich auch nicht fehlen – bisher habt ihr hier die Wahl zwischen Hund und Katze, was wiederum Unterschiede mit sich bringt. Katzen brauchen weniger Futter, machen euch aber auch weniger glücklich. Hunde sind „der beste Freund des Menschen“, futtern euch aber auch die letzte Essensration weg.

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