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Preview: Sea of Thieves – Rum, Matrosen! Backbord! Musik!

Als Rare vor einiger Zeit unerwarteterweise ein neues Spiel ankündigte und dies dann ein Piraten-Coop-Meuterei-Alkoholiker-Simulator werden sollte, waren die Menschen zuerst nicht ganz so begeistert. Der Trailer der E3 und viele Infohappen später hat sich dies geändert. Sea of Thieves ist heiß begehrt und durfte von uns sowohl angeschaut, als auch angespielt werden.

Piraten, ahoi

Die Präsentation enthüllte leider nicht viel Neues, wusste jedoch auch so zu begeistern. Vorab: man betonte, dass man nur einen kleinen Teil des Spiels zu Gesicht bekommt, da natürlich noch nicht alles vorzeigbar ist, oder man schlicht noch nicht zu viel verraten wollte. In der vorliegenden Demo ging es vor allem um eins: Alle Mann an Bord, Anker lichten, Segel raus und ab aufs Meer. Andere Schiffe suchen, Peng, dazwischen ein bisschen Rum, Schiff reparieren, Ausguck besteigen, Felsen ausweichen und andere Schiffe versenken.

Sea of Thieves

Das alles hört sich vom Konzept vielleicht noch nicht wirklich besonders originell an, doch spielt es sich in einem Team aus Freunden einfach unfassbar gut, spaßig und euphorisch. Während Patrick als Kapitän das Ruder herumreißt, tanze ich mit meiner Zieharmonika vor ihm herum, während Sandro rumtrunken im Ausguck nach Feinden Ausschau hält und Christina mit Kanonen Inseln beschießt.

Wie schon im bekannten Trailer ist das tatsächlich sehr unterhaltsam und durch die Gruppendynamik einfach ein besonderes Erlebnis. Da die Demo ziemlich eingeschränkt war, kann man natürlich noch nicht vorhersehen, inwieweit das fertige Spiel ebenso dauerhaft begeistern kann. Die Ideen dafür hören sich aber zumindest vielversprechend an.

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