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Preview: Naruto to Boruto: Shinobi Striker – Auf dem Weg zum besten Ninja

Mit der Naruto Ninja Storm-Reihe wurde die komplette Geschichte des Naruto und Naruto Shippuden Animes abgehandelt. Es ist somit der perfekte Zeitpunkt, um einen völlig neuen Titel abseits der Storm-Reihe herauszubringen. Genau dafür steht Naruto to Boruto: Shinobi Striker. Diesen Titel konnte ich auf der gamescom 2017 anspielen und mir so einen Eindruck vom Spielgefühl verschaffen.

In Naruto to Boruto: Shinobi Striker steht keinerlei Story im Vordergrund, da diese bereits in den Storm-Teilen komplett abgehandelt wurde, natürlich ausgenommen von der neuen Boruto-Serie. In Shinobi Striker wurde der Fokus ganz klar auf die Kämpfe gesetzt. In vier gegen vier Matches tretet ihr auf riesigen Stages an und stellt euer Ninja-Können unter Beweis. Die Battles können sowohl online im PvP-Modus gespielt werden als auch im 4vs1 PvE-Modus, welcher sich eher zum Training anbietet und bei dem ihr auch auf Bosse treffen werdet.

Da der Titel den Fokus auf die Kämpfe legt, wird es einige verschiedene Modi geben, darunter zum Beispiel den Barriere-Modus oder den Flag-Battle. Letzteres konnte ich auf der gamescom 2017 selbst ausprobieren. Noch weitere Modi sollen zudem angekündigt und hinzugefügt werden. Im Flag-Battle müsst ihr die Flagge des gegnerischen Teams stehlen und diese zu eurer Basis bringen. Ein weiteres großes, neues Feature von Shinobi Striker ist, dass ihr nun frei an Wänden laufen könnt, was beim Anspielen erstaunlich gut und sehr leicht funktioniert hat. Ihr müsst lediglich ein Gefühl für die Stages entwickeln, welcher Weg am effektivsten ist und eure Sprünge einschätzen, ansonsten landet ihr schnell in einer Schlucht. Das Kampfsystem fühlt sich sehr gut und flüssig an, zudem macht es großen Spaß auf solch einer großen Stage mit acht Spielern in Ninja-Manier zu kämpfen.

Euer persönlicher Naruto-Charakter

Des Weiteren hat Bandai Namco einen umfangreichen Charakter-Editor vorgestellt. Hier könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen und euren eigenen Ninja kreieren, mit dem ihr dann in den Kampf ziehen könnt. Euren Charakter könnt ihr frei individualisieren, egal ob Haarfarbe, Frisur, Outfit und gar seine Fähigkeiten, z.B. welche Jutsus er besitzen soll. Ihr mögt das Rasengan oder das Raikiri? Dann verpasst es eurem eigenen Charakter. Dies gibt unheimlich viel Freiraum und gibt jedem Spieler die Möglichkeit, sich frei zu entfalten, abseits der bekannten Naruto-Charaktere, die man derweil zu genüge in der Ninja Storm-Reihe gesehen hat. Bisher wurden neun bekannte Charaktere für Shinonbi Striker bestätigt. Wie viele der bekannten Charaktere es letztendlich ins Endspiel schaffen, ist noch nicht bekannt. Auch ein Releasedatum blieb bisher aus. Der Titel soll für PS4, Xbox One und PC erscheinen.

Nicole WetzelAls Kenner und Liebhaber der Naruto Storm-Reihe war ich sehr gespannt auf Naruto to Boruto: Shinobi Striker und ich muss sagen, ich war positiv überrascht. Das Kampfsystem fühlt sich sehr gut und flüssig an. Einerseits fühlt es sich vertraut an, wenn man die Storm-Reihe kennt und andererseits fühlt es sich auch neu an. An der Wand entlang zu laufen und auf riesigen 3D-Stages zu kämpfen ist großartig und funktioniert erstaunlich gut. Das neue, dynamische Kampfsystem bringt einfach frischen Wind in die Reihe. Auch der Charakter-Editor macht einen umfangreichen Eindruck, so dass man sich schon freuen kann, seinen eignen, persönlichen Ninja im Naruto-Universum zu erstellen und mit diesem dann der beste Ninja von allen zu werden!

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