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Preview: Hired Ops – Shooter alter Schule

Eine Mischung aus Taktik und Brute Force

Die Spielrunden selber laufen sehr dynamisch ab. Da beinahe jeder Spieler mit seinem eigenen Equipment und Spielstil sich vom nächsten unterscheidet, gibt es keine Musterlösung, sondern man muss sich den Gegebenheiten anpassen. Das kann beim taktischen Teamplay beginnen und im bitteren Sturmangriff enden. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass es jede Karte sowohl als Tag- als auch als Nachtversion gibt. Im Dunkeln muss sich natürlich anders verhalten werden als am hellichten Tag. Es ist schwierig zu sagen, welche Modi das fertige Hired Ops enthalten wird, für den Test haben wir uns einige Stunden im Team Deathmatch rumgetrieben.

Hired Ops

Den Early-Access Charakter des Spiels merkt man leider noch sehr deutlich an. Probleme bei Verbindungen, Lags und Bugs sind an der Tagesordnung. Die Animationen fühlen sich teilweise sehr seltsam und statisch an, das Gunplay und allgemeines Movement muss noch ausgebessert werden. Aktuell spielt sich leider alles noch sehr klobig. Werden diese Fehlerchen ausgebügelt, erhalten wir mit Hired Ops einen sehr günstigen Shooter, der sich sehr gezielt zwischen den Shooting-Giganten diesen Herbstes platzieren kann.

Fazit

 Hired Ops hat mich deutlich überrascht. Bei dem doch sehr geringen Preis hab ich bestenfalls eine kurzweilige Unterhaltung erwartet. Mit einer Tiefe, bei der sich Vollpreistitel was abgucken können, darf ich hier meinen Soldaten gestalten und auf verschiedenste Weisen in die Schlacht einsteigen. Die noch fehlerhaften und teils klobigen Animationen schiebe ich der Early-Access-Krankheit in die Schuhe. Mit noch etwas Werkeln steht hier ein ziemlicher Überraschungshit vor der Tür.  

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