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Preview: Heaven’s Hope

9. August 2015
Kai Seuthe

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Preview: Heaven’s Hope

Das Indie-Studio Mosaic Mask Studios wird im Frühjahr 2016 via EuroVideo mit Heaven’s Hope sein erstes Spiel veröffentlichen. Wir bekamen das Point-and-Click-Adventure auf der gamescom 2015 präsentiert und dürfen euch nun unseren Eindruck vermitteln.

Story

Ganz wichtig bei einem Adventure: Die Geschichte. Niemand mag diese Spiele, wenn dahinter keine spannende und unterhaltsame Story steckt. Glücklicherweise kann Heaven’s Hope nicht nur mit einer interessanten, sondern auch einer kreativen und lustigen Geschichte aufwarten.

Heaven's Hope
Heaven’s Hope dreht sich um Talorel, einen Engel, der im Himmel einen Wettstreit mit jemanden hatte und bei dieser Aktion dummerweise auf die Erde gefallen ist. Er ist also ein gefallener Engel, nicht aber wie Luzifer, der von Gott verstoßen wurde, sondern Talorel fiel tatsächlich mit einem Feuerschweif gen Erdboden und verlor dabei seine Flügel und seinen Heiligenschein. Dumm gelaufen, vor allem dann, wenn man keine Ahnung von der Erde und ihren Bewohnern hat. Lediglich ein einziges Buch in der himmlischen Bibliothek handelt von den Menschen, nämlich das Buch „Keine Panik“ von Neil Gaiman (darin werden Douglas Adams‘ Romane zu „Per Anhalter durch die Galaxis“ analysiert), also nicht gerade das kompetenteste Werk zum Umgang mit Menschen.

Talorel fiel ins England des 19. Jahrhunderts, einer Zeit, in der auch die Inquisition noch voll im Einsatz ist. Ein Typ, der sich für einen Engel hält in Zeiten der Inquisition? Schlechte Kombination. Und so gilt es, schleunigst zurück in den Himmel zu kommen. Talorel ist glücklicherweise nicht allein, sondern wird von zwei weiteren Engeln begleitet, die in Form von Astralprojektionen immer an seiner Seite sind und ihm bei der Reise helfen.

Kai Seuthe

Kaius spielt seit der Grundschule und wird das auch noch im Altersheim tun. Er ist als Let's Player KiltKaius unterwegs, schreibt Bücher und macht noch viele andere kreative Dinge. Retro-Spiele mag er, Rechtschreibfehler nicht. Darum kümmert er sich auch darum.