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Preview: Dragon Ball: Fighter Z – Kamehameha!

Dragon Ball zählt zu den Anime- und Manga-Serien, die sich seit Jahren großer Bekanntheit und Beliebtheit erfreuen, sowohl in Japan als auch in Europa. Nun ist Nachschub in Anmarsch, denn mit Dragon Ball: Fighter Z steht ein neuer 2D-Prügler aus dem Hause Bandai Namco in den Startlöchern. Ich konnte mir bereits einen ersten Eindruck von dem Prügelspaß auf der gamescom 2017 verschaffen.

In Dragon Ball: Fighter Z können sich Fans der Serie freuen wieder mit Kamehamehas um sich zu werfen und mit Son-Goku und Co. richtig draufzuhauen. Vor jedem Kampfbeginn wählt ihr stets drei Kämpfer aus, zwischen denen ihr jederzeit wechseln könnt. Elf Charaktere stehen euch dafür zur Auswahl, was für ein Fighting-Game relativ mager ausfällt, aber vielleicht gesellen sich noch weitere Charaktere bis zum Release dazu. Auch die blauhaarigen Super-Saiyajin-Formen von Goku und Vegeta sind mit dabei. Auch wie viele Kampfstages es geben wird, ist noch unklar, in der anspielbaren Demo waren lediglich vier verfügbar.

Da ihr immer drei Kämpfer auswählt bevor ihr in den Kampf geht, ist es im Onlinemodus möglich in 6vs6-Matches anzutreten. Das bedeutet, dass bei jedem Charakterwechsel im Kampf auch der Spieler wechselt. Zudem sind bis zu zwei Zuschauer möglich. Auch einen Story-Modus mit einer brandneuen Geschichte und animierten Dialogen wird es geben. Die Story-Kampagne soll sich anfühlen als würde man einen Anime spielen und die Zwischensequenzen sollen nahtlos in die Gefechte  übergehen. Mehr wollte man zur Story noch nicht verraten.

Lasst die Fäuste nur so fliegen!

Eure Angriffe bestehen aus leichten, mittleren und schweren Angriffen, die mittels Aktionstaste ausgeführt werden. Über die Schultertasten könnt ihr schnelle Ausweichmanöver aktivieren. Auch wenn jeder Charakter seine eigene Comboliste besitzt, reicht es auch, wenn ihr einfach Buttonsmashing betreibt. In der kurzen Anspielzeit sind Combos ohnehin eher zufällig eingetreten, weil ich einfach auf die Knöpfe gehämmert habe und dann irgendetwas cooles passiert ist. Es ist also nicht zwingend nötig die Combos erst zu studieren, man kann auch so spaßige Matches mit Freunden erleben und meist ist es ohnehin lustiger, wenn niemand wirklich eine Ahnung davon hat. Die Angriffe und speziell Super Combos sehen dank Spezialeffekte und großartiger Animationen spektakulär aus.

Ein nettes und süßes Detail ist die Gestaltung der Online-Lobby. Die besteht nämlich nicht aus einem langweiligen Menü, sondern bietet euch die Möglichkeit, euren Chibi-Avatar frei zu bewegen und mit anderen Spielern zu interagieren. Einen eigenen Avatar werdet ihr zwar nicht erstellen, könnt aber einen der Charaktere aus Dragon Ball: Fighter Z wählen. Demnach wuseln in der Lobby jede Menge putzige Miniversionen von Son-Goku, Bulma und Co.

Dragon Ball Fighter Z

Erscheinen soll Dragon Ball: Fighter Z im Februar 2018 für PC, PS4 und Xbox One.

Fazit

Nicole WetzelDragon Ball: Fighter Z ist sowohl für Profis als auch Anfänger geeignet, da der 2D-Prügler leicht zugänglich ist und man auch spaßige Abende mit Buttonsmashing verbringen kann, während Profis die Combolisten studieren können. Fans der Anime- und Manga-Reihe dürften sich über den neue 2D-Prügelspaß freuen. Allerdings bleibt nur zu hoffen, dass elf Kämpfer noch nicht das endgültige Kämpferaufgebot sind, ansonsten würde dies sehr mager ausfallen. Um die Handlung des Story-Modus wird noch viel geschwiegen, es bleibt also mit Spannung abzuwarten, wie viel Umfang Dragon Ball: Fighter Z letztendlich hat.

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