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Preview: Conan Exiles – Ding Dong, die Barbaren kommen

Alle paar Monate sind die News-Kanäle voll mit einem neuen heißen Anwärter auf den Survival-Thron. Zu Beginn des noch jungen Jahres scheint dies Conan Exiles zu sein, welches sowohl auf bekannte als auch neue Zutaten im Survival-Brei setzt. Ob das Ergebnis dieses Rezepts am Ende schmeckt, haben wir für euch getestet.

Penisse, Penisse überall

Ich selbst habe ehrlich gesagt nicht vermutet, jemals eine solche Überschrift zu bringen, aber hey, ihr habt vermutlich damit gerechnet, als ihr diesen Artikel geklickt habt. Auch wenn es in Rust schon seit Jahren nackte Männer gibt, die wie Verrückte durch verstrahltes Gebiet rennen, schockiert Conan Exiles die Gemeinschaft der Survival-Fans mit einem sensationellen neuen Feature. Erstmals dürfen wir in einem Spiel die Größe unseres Penisses bestimmen. So skandalös das erst einmal klingt, wurde dies seitens des Entwicklers Funcom damit erklärt, dass man auch die Größe der Oberweite der Damenwelt einstellen kann und man ein passendes Gegenstück, ihr seht was ich hier getan habe, brauchte.

Conan Exiles Screenshot
Ich weiß, dass dieses Bild nicht zur Überschrift passt. Danke.

Während die einen über die Nacktheit erschrocken sind, sind die anderen aufgrund der erhöhten Brutalität entsetzt. Abgetrennte Köpfe und blutiges Metzeln in einem Survival Game? Da wir uns inmitten grausamer und offensichtlich stets überhitzter Barbaren befinden, ist dies eigentlich nicht sonderlich verwunderlich. Für weitere Patches kündigte man bereits an, dass man damit liebäugelt die Köpfe der Kontrahenten als Drohgebärde aufspießen und später eventuell sogar den liebsten Feind kastrieren zu können. Inwieweit dies am Ende wirklich möglich sein wird, bleibt fraglich. Ob man dieses Feature braucht, ebenfalls.

Klassisches Survival

Conan Exiles kann aber nicht nur nackt und brutal, sondern auch klassisches Survival. Was vor allem daraus besteht, dass ihr verdammt durstig und hungrig seid. Die Barbaren hatten einen etwas anderen Stoffwechsel, weshalb dies zu Beginn des Spiels eure größte Sorge sein wird, bis ihr irgendwann über Biegen und Brechen herausfindet, dass ihr aus Samen und Fasern eine Schleimsuppe herstellen könnt, welche pro Klick (!) einen (!) Hungerpunkt auffüllt. In diesem Bereich sei vor allem eurer Maus ein Survival-Kurs angeraten, falls ihr langfristig vorhabt euren Barbaren auf diese Weise zu ernähren.

Habt ihr die ersten Hürden in der Wüste überstanden, müsst ihr euch mit unterschiedlichen Gegnern herumschlagen. Je größer, desto aua ist hier die klassische Formel. Aber auch kleine Gegner können ziemlich reinhauen, weshalb ihr am Anfang bestenfalls die Flucht ergreift, bis die Gegner irgendwann an ihren Spawn zurückkehren.

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