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Preview: Cities Skylines: After Dark – Wer hat das Licht ausgeschaltet?

Die Präsentation von Cities Skylines: After Dark des Studios Colossal Order fand am ungewöhnlichsten Ort statt, den ich auf der gamescom sehen durfte (die no-show von Atari zähle ich nicht): in einem voll klimatisierten Baucontainer im Außenbereich. Klingt komisch? War es auch. Aber extrem cool – und damit meine ich nicht nur die Temperaturen in dem Ding.

Licht aus, Spot an

Cities Skylines: After Dark

Das am 24. September erscheinende Addon After Dark die erste kostenpflichtige Expansion zu Cities: Skylines sein. Wie das bei Publisher Paradox Interactive so üblich ist, wird es zeitgleich einen dicken, fetten Patch für alle Besitzer des Hauptspiels geben – dieser Patch bringt das Kernfeature, den Tag- und Nachtwechsel, ohne zusätzliche Kosten. Diejenigen, die den vollen Umfang haben wollen (bitte weiterlesen, das ist echt cooles Zeug) dürfen einen Betrag auf den Tisch legen, der sich an den Expansionen zu Crusader Kings oder Europa Universalis orientieren wird.

Der Tag- und Nachtwechsel wird keine rein kosmetische Sache sein. Abhängig von der Tageszeit, werden sich die Destinationen eurer Cims ändern (in der Nacht arbeiten halt nicht alle…), dadurch wird sich der Vekehrsfluss ändern und, weil des Nachts einfach weniger Leute unterwegs sind, die Verkehrssituation allgemein entspannen. Das ist jedenfalls der Plan und einer der Gründe, warum an der viel kommentierten (und teilweise kritisierten) Verkehrs-KI keine Änderungen vorgenommen werden.

Die verschiedenen Services in der Stadt, wie zum Beispiel die Müllabfuhr, können bewusst in die Nachtstunden gelegt werden, um den dann geringeren Verkehr auszunutzen. Ob das eventuell negative Auswirkungen in Form von Lärmbelästigung hat, war zum Präsentationszeitpunkt noch offen. Es werden zusätzlich Spezialisierungen für die Gewerbegebiete eingeführt – so wird es zum Beispiel „Entspannungsbezirke“ (Leisure time. Bars und sowas) geben, die in der Nacht natürlich eher frequentiert werden. Dies ist jedoch nicht die einzige Änderung im Bereich Commercial – um die Zone interessanter zu machen, werden zum Beispiel Ufergebiete als eine Art „Ressource“ betrachtet. Uferpromenaden, Yachthäfen – Sowas.

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