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Pokémon Omega Rubin & Alpha Saphir Review: Lohnt sich die Rückkehr nach Hoenn?

Lasst uns kurz einen Sprung zurück ans Ende der 90er Jahre machen. Nintendo dominierte mit dem Gameboy den Handheld-Markt vor aller Konkurrenz. Ein Grund, warum der Erfolg der Taschenkonsole zementiert wurde, war der Erfolg von Pokémon. Die Taschenmonster halfen den strauchelnden Verkäufen der Hardware einmal mehr hoch und waren auch der Grund, warum der Gameboy Advance, damals noch als Project Atlantis bekannt, einige Jahre später als ursprünglich geplant erschienen ist. Dem Pokémon-Hype konnte man Ende der 90er kaum entgehen. Überall waren die Taschenmonster vertreten: Im Kino, der Werbung für Kornflakes, in Zeitschriften oder im TV. Überall sorgten sie für strahlende Gesichter bei Kids und genervtes Augenverdrehen bei den Eltern.

Im Jahr 2003 erschien dann die dritte Generation der Handheld-Ableger für den Gameboy Advance. Pokémon Saphir und Rubin waren auch in dieser Generation ein riesiger Erfolg und die Titel haben von der potenten Hardware des neuesten Gameboys profitiert und eine Grafik geboten, die Pokémaniacs nur mit den Ohren schlackern ließ. Elf Jahre später ist es nun soweit und die Remakes für den Nintendo 3DS erscheinen, um euch erneut nach Hoenn zu entführen. Ob sich der erneute Ausflug lohnt oder ihr doch lieber weiter Pokémon X und Y spielen solltet, erfahrt ihr in unserem Test zu Pokémon Omega Rubin und Alpha Saphir.

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Die Wahl, die euer Abenteuer bestimmt

Ihr beginnt das Spiel in einem Umzugswagen, der euch in eure neue Heimat Wurzelheim bringt. Dort erhaltet ihr nach kurzer Zeit euer erstes Pokémon und startet so euer Abenteuer. Vom Grundprinzip her hat sich auch im neuesten Ableger der Serie nichts geändert. Die Kämpfe laufen nach dem selben Schema ab, wie ihr es seit Teil eins gewohnt seid. Doch natürlich gibt es einige neue Details, die eure Beachtung verdienen.

Bereits nach ein paar Minuten werdet ihr die neue Schleich-Funktion lieben lernen. Denn mit dieser Funktion lockt ihr im hohen Gras nicht so viele Pokémon an und könnt euch durch raschelndes Gras anschleichen und einen Kampf gegen ein Pokémon starten, welches zu einem selteneren Exemplar gehört beziehungsweise eine besonderes Attacke bietet. Ein weiteres Novum ist der Pokémon-Radar. Auf diesem Gadget seht ihr wie viele und welche Monster ihr in dem Kartenabschnitt noch fangen müsst, um alle zu erhalten. Das weckt natürlich den Sammler in jeden Fan, denn wer möchte sich schon einen potentiellen Fang durch die Lappen gehen lassen, wenn das Spiel uns das unter die Nase reibt?

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2 Kommentare

  1. Habe mir eigentlich immer jede Version gekauft, dachte auch immer, weil es einfach geil ist.
    Mittlerweile habe ich gemerkt, dass ich die letzten Spiele nur noch aus Prinzip gekauft habe. Und nicht weil es mir noch Spass macht. Schon schade, dass man aus gewissen Games rauswächst.

    • Patrick Kirst

      Hey Juter!
      Ich kann dich da voll und ganz verstehen. Langsam wird es Zeit, mal ein wenig an der bekannten Formel zu ändern. Mal schauen, was uns in den nächsten Editionen erwartet. :)

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