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Oculus Rift

Oculus Rift – Drahtloser Prototyp vorgestellt

Am gestrigen Abend fand die Oculus Connect statt, eine Konferenz rund um die Oculus Rift. Facebook-Chef und Oculus-Inhaber Mark Zuckerberg ließ es sich nach Kontroversen um den eigentlichen Gründer Palmer Luckey nicht nehmen, selbst auf der Bühne zu stehen.

Die Vorstellung versuchte hauptsächlich auf Lösungen für die Schwächen der Rift gegenüber Konkurrenten wie der HTC Vive einzugehen und kümmerte sich thematisch um Roomscale-VR. Mit den ab Dezember für 200 Dollar erhältlichen Touch-Controllern und zwei weiteren Sensoren wird es auch mit der Oculus Rift möglich sein, sich in einem Spiel oder einer Anwendung im Raum zu bewegen. Wie groß dieser Freiraum sein wird, ist jedoch noch nicht bekannt.

Hierzu eignet sich der neue „Santa Cruz“ genannte Prototyp der Brille, der komplett ohne störende Kabel auskommt. Die notwendige Recheneinheit ist bei diesem Modell direkt am Hinterkopf befestigt. Jedoch weist man darauf hin, dass die Leistung dieser Hardware nur in Bereichen der üblichen Smartphone-Versionen liegt. Da es sich aber um einen sehr frühen Entwicklungsstand handelt, kann hier mit weiteren Verbesserungen gerechnet werden.

Dank Zwischenbildberechnung soll es zukünftig außerdem möglich sein, die Oculus Rift nur mit 45 FPS zu betreiben, weshalb künftig nur noch eine GTX 960 für den Betrieb notwendig ist.

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