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Oculus Rift – Kann nun vorbestellt werden (Update)

Natürlich war die Seite des Shops für die Oculus Rift zunächst für ein paar Minuten überlastet. Doch dann konnte man endlich das Angebot sehen und die VR Brille vorbestellen. Was der Spaß kostet? Seht es euch an (und lasst euch nicht durch das fehlende Komma irritieren):

Oculus Rift

Für das Vorbestellerpaket werden also 599 US-Dollar verlangt. Europäer müssen zudem noch mit einem Zuschlag für den Versand rechnen, so dass am Ende nach ersten Aussagen 741 Euro auf der Rechnung stehen.

Update: Palmer Luckey, seines Zeichens der CEO von Oculus VR, hat auf Twitter ein erstes Statement zum vielerorts als zu hoch bezeichneten Preis abgegeben:

So sagt er, mache das Unternehmen fast keinerlei Gewinn mit der Hardware. High-End VR-Hardware sei eben teuer, und für das, was die Oculus Rift könne, wäre der Preis unverschämt günstig.

Möchtet ihr noch mehr über die Oculus Rift erfahren? Dann schaut mal in unser Archiv!

3 Kommentare

  1. Scorpionking95

    Jede neue Technologie ist am Anfang teuer. FullHD Fernseher kosteten bei Erscheinen auch (zehn)tausende Euro und jetzt bekommt man (gute) für einige Hundert.
    Ich denke in einiger Zeit wird der Preis der Rift so auf 300-400 € runtergehen, ein Preis der für die Masse meiner Meinung nach bezahlbarer ist.

    Ich persönlich hab zwar keine GTX 970 sondern nur eine GTX 760 aber wenn in der nächsten Zeit eine der VR-Brillen (Rift/Vive) 400 € kostet, werd ich die bestellen.
    Aber bevor ich mich Hypen lasse erstmal auf die Vive warten und vergleichen welche am ende sich als bessere herausstellt.

    Es gibt ja auch noch Software die auch ältere Titel VR fähig macht und wer möchte das nicht mit seinen Lieblingstiteln (bsp. Skyrim,Borderlands etc.) mal ausprobieren.

  2. Also das ist ein ziemlich krasser Preis, wenn man mal bedenkt was da noch für Hardware Kosten von der PC Ausstattung dazu kommen. Wir haben ja nicht nur die Brille die sich ja noch im Rahmen befinden würde, sondern brauchen wir noch 4 freie USB Schnittstellen, davon 3xUSB 3.0 und einmal USB2.0 und eben noch HDMI. Das bedeutet man braucht ein ganz schön dickes Bündel an Kabeln am Kopf was ich nicht wirklich angenehm finde. Dazu kommt noch die Hardware als solches. Man braucht die USB Schnittstellen was bei vielen von uns eine zusätzliche PCI-E Karte bedeuten würde. Dazu sind die Mindestanforderungen an die Grafikkarte auch nicht gerade gering. Eine Nvidia GTX 970 soll Minimum sein, Nvidia selbst sagt aber eine GTX980 wäre da um einiges besser geeignet. Bei AMD wäre es mindestens eine R9 290. Als Prozessor wird scheinbar nur Intel gefordert und da ist das Minimum wohl ein i5-4590.

    Die nächste Frage die ich mir als Brillenträger stelle ist, wie gut sitzt das Produkt und könnte ich mit meiner Brille Probleme bekommen? Kann ich ggf. noch hier und da die Dioptrien ein wenig feineinstellen?

    Wie sieht es nun also bei mir aus:

    Ich bin interessiert an der Technik aber mangels Berichterstattung über die Kompatibilität für Brillenträger bin ich schon mal abgeschreckt. Dazu kommt dann noch die Umrüstung meines PC’s. Ich müsste von AMD nun erstmal auf Intel wechseln und meine Grafikkarte ebenfalls austauschen. Etwas vergleichbares würde mich dann noch mal knapp 1200-1400 für den PC kosten. Darüber hinaus dann noch die Brille und ich liege bei knapp 2000€. Dann haben wir eben noch den nervigen Kabelsalat und höchst wahrscheinlich sogar sehr hohe Kabellängen. Dann haben wir den geringen Umfang an Spielen die mich Persönlich noch interessieren. Also derzeit ist Oculus Rift für mich eine nette Spielerei für einen viel zu hohen Preis, den ich nicht zahlen würde.

    • Christina Kutscher
      Christina Kutscher

      Hallo :) Sehr interessanter Kommentar, damit hast du durchaus Recht. Bei der DK2 war es so, dass man mit Brille das Gerät nicht aufsetzen konnte, da es recht eng um die Augen anliegt, Dioptrin konnte man dementsprechend verstellen. Ich lege mich grad ungern fest, aber +-2 war auf jeden Fall drin. Diese Brille wird, schätze ich, ähnlich sein, was das angeht.

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