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Geforce GTX VR Ready

Nvidia – Einführung eines VR Ready Labels

Mit der Markteinführung von Virtual Reality-Brillen sollte man als Spieler einen potenten PC vorweisen können. VR-Spiele setzen eine hohe Bildwiederholrate voraus, da es ansonsten schnell zu Übelkeit kommen kann. Auch die Optik leidet, da man sich mit den Augen sehr nah am Display befindet. Entsprechend fein sollte die Auflösung sein. All dies benötigt einen leistungsfähigen Rechner, weshalb Nvidia zusammen mit diversen Hardwarepartnern ein eigenes VR Ready Label einführen will. Hiermit soll der Käufer klar sehen können, ob seine Neuanschaffung die Anforderungen erfüllt.

Um das Label „Geforce GTX VR Ready“ tragen zu dürfen, muss die Hardware mindestens folgendes leisten:

  • CPU in der Leistungsklasse eines Core i5 4590
  • 8 GB RAM
  • USB 3.0
  • Windows 7 SP1

Nvidia setzt außerdem eine GeForce GTX 970 oder besser voraus, um ein ruckelfreies und optisch ansprechendes VR-Erlebnis zu garantieren. Selbstverständlich funktioniert das alles auch mit Grafikkarten des Mitbewerbers. Sollte man also eine Grafikkarte von AMD besitzen, reicht eine Radeon R9 290 aus.

Es gilt jedoch zu beachten, dass auch Oculus VR eigene Spezifikationen für ein Label veröffentlicht hat. Hardwaretechnisch decken sich diese Angaben jedoch mit denen von Nvidia. Wer also bald am PC in die virtuellen Welten abtauchen möchte und vorbereitet ist, kann beruhigt sein Exemplar der Oculus Rift vorbestellen.

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