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Logbuch von Commander MeFirst Teil 1 – Die Hardware des Commanders

Nur noch zwei Wochen und dann ist es Zeit für Elite: Dangerous! Ich freue mir jetzt schon ordentlich einen Ast ab und für mich werden es zwei unerträglich lange Wochen werden. Klar ist, dass wir zum Release von Elite: Dangerous, zeitnah einen ordentlichen Test liefern werden. Allerdings halten wir auch für die Zeit nach dem Release noch etwas für euch bereit.

Ich war schon immer ein großer Fan von Spielen wie Elite: Dangerous und habe zum Beispiel alleine in Freelancer fast 1.000 Spielstunden verbracht. Da lag die Idee nahe, dass ich euch in der Zukunft mit Spielberichten aus Elite: Dangerous versorgen werde. Warum kommt jetzt schon ein erster Bericht, obwohl das Spiel noch nicht draußen ist, werden sich nun einige vielleicht fragen. Weil es im Vorfeld doch so einige Besonderheiten gibt, die wissenswert sind.

Womit fliege ich?

Jetzt kommt kein Kräftevergleich, um zu zeigen, was ich für einen tollen Superrechner habe. Denn das wäre nicht nur albern, sondern dafür ist mein Rechner auch nicht gut genug. Etwas mehr glänzen kann ich dagegen mit meinem Joystick und anderer Peripherie. Denn ich habe vor einer Weile mein hart verdientes Geld in entsprechende Spielzeuge gesteckt.

Weil sich Spiele dieser Art besonders gut mit Joysticks spielen lassen, besitze ich natürlich auch einen. Ich darf den Saitek X52 mein Eigen nennen. Dieser ist eine Kombination aus Steuerknüppel und Schubregler und ein echtes Arbeitstier unter den Joysticks. Hier trifft sich meiner Meinung nach gute Qualität mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis und das macht den Saitek X52 zu einer guten Wahl, falls noch jemand einen Joystick sucht. Dazu kommen noch die Saitek Pro Flight Rudder Pedals. Mit den Pedalen kann ich gezielt Schub nach links und rechts geben und und dadurch Seitwärtsmanöver fliegen. Die beiden Pedale kann ich auch nach oben und unten kippen und gebe dadurch gezielt Schub nach oben und oder unten. So habe ich ziemlich gute Kontrolle über mein Schiff und in so manch einem Dogfight in der Beta hat mir das schon den Arsch gerettet.

Vervollständigt wird mein Setup noch durch TrackIR 5. TrackIR ist ein kleiner Sensor, den man sich an den Bildschirm packt und der dann die Bewegungen von Reflektoren, die man zum Beispiel an einer Mütze trägt, registriert, um diese im Spiel als Kopfbewegungen umzusetzen. Wenn ich also vor dem Rechner meinen Kopf leicht nach links neige, dann guckt mein Charakter im Spiel auch in die entsprechende Richtung. Das macht besonders in Elite: Dangerous ordentlich Laune und ist auch wieder in Dogfights von Vorteil, weil man wesentlich mehr Übersicht hat.

Ausnahmsweise gibt es jetzt auch mal die Gelegenheit, den einmaligen Blick auf den Schreibtisch eines Redakteurs zu werfen, damit ihr euch auch besser vorstellen könnt, wie dieser aussieht.

Panzerband hilft immer...
Panzerband hilft immer…

Wie werde ich spielen?

Nun bietet Elite: Dangerous viele Möglichkeiten und so ganz sicher bin ich mir auch noch nicht, was ich genau spielen werde. Sicher bin ich mir dagegen, dass ich keine große Lust habe, Asteroiden abzubauen und langweilige Handelsmissionen zu fliegen. Dafür machen mir Dogfights einfach zu viel Spaß. Dadurch stehen mir Karrieren als Söldner oder als Pirat offen. Für die Piraterie bin ich aber wahrscheinlich zu gutmütig und würde zu oft Leute laufen lassen. Von daher werde ich wahrscheinlich irgendwo zwischen Söldner, Erforscher und Schmuggler landen. So werden brave und rechtschaffende Piloten nichts von mir zu befürchten haben. Wer allerdings mit genug Kopfgeld unterwegs ist, der sollte lieber aufpassen, dass er mir nicht über den Weg fliegt.

Nun heißt es zunächst auf den 16. Dezember zu warten. Aber spätestens dann ist die Galaxie um einen Commander reicher.

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