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Lioncast LK20 im Test – Der nächste Löwe unter der Lupe

Wir haben einen neuen Löwen im Haus! Im November letzten Jahres testeten wir bereits die Lioncast LK10, nun haben wir dessen Nachfolger und großen Bruder bei uns: Die Lioncast LK20. Aber wer kennt das nicht, seine alte Tastatur löst sich in ihre Bestandteile auf, W-A-S-D sind nicht mehr lesbar, da sie bereits einige Tage hinter sich haben. Doch genau das soll euch bei der Lioncast LK20 nicht mehr passieren, denn sie will einiges besser machen als ihr Vorgänger.

 Die  Austattung

Die Ausstattung fällt bei der Lioncast LK20 recht angenehm aus, man öffnet die Packung und sieht nicht viel auf den ersten Blick. Auf den PS/2-Anschluss, wie bei der Lioncast LK10, wird hier verzichtet, wohlmöglich da der PS/2-Anschluss so gut wie ausgestorben ist. Ansonsten ist enthalten:

  • Lioncast LK20 Gaming Keyboard
  • Bedienungsanleitung
  • 4 auswechselbare Tasten in lilablassblau
  • Handballen Auflage aus schwarzem Schaumstoff
  • Werkzeug zum Entnehmen und Einsetzen der Tasten

Im Groben und Ganzen hat Lioncast an alles gedacht, was man benötigt, um die Lioncast LK20 auch mehrere Stunden am Tag ohne Wünsche benutzen zu können.

 

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