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Kirby: Triple Deluxe – Review

Der rosafarbene Wonneproppen Kirby begleitet Nintendo-Fans seit dem Gameboy über alle Konsolen und Handhelds des Unternehmens. Dabei erstreckt sich die Bibliothek an Spielen von Highlights wie Kirbys Fun Pak auf dem Super Nintendo bis hin zu Totalausfällen wie Kirbys Air Ride auf dem GameCube. Wie sich Kirby: Triple Deluxe auf dem Nintendo 3DS schlägt, erfahrt ihr in unserer Review.

Wer entführte König Dedede?

Es herrscht Panik im Traumland! Der Samen der Himmelsranke ist vom Horizont gefallen und eine riesige Pflanze wächst daraus empor. Im gleichen Moment wurde König Dedede (Fans der ersten Stunde eher als König Nickerchen bekannt) von einem Bösewicht entführt. Höchste Zeit für Kirby, der ganzen Kirby: Triple DeluxeSache auf den Grund zu gehen und herauszufinden, warum diese Ranke wächst und Dedede entführt wurde. Dabei führt euch das Spiel durch sechs verschiedene Welten.

Endlich mal etwas Anderes

Thematisch bekommt ihr von dem Jump & Run einiges geboten, was nicht zur Standardkost des Genres gehört. Ihr wolltet schon immer mal durch ägyptisch angehauchte Levels springen oder euren Weg durch eine Wolkenwelt bahnen? Dann habt ihr in Kirby: Triple Deluxe die Chance dazu.

 

In typischer Manier bahnt ihr euch in Kirby: Triple Deluxe euren Weg durch zuckersüße Level. Das Besondere ist, dass Kirby die Fähigkeiten seiner Feinde kopieren kann. So erlangt ihr Spezialfähigkeiten, um in besondere Areale der Level vorzudringen, an denen ihr bestimmte Sammelgegenstände findet. Nicht nur, dass eine bestimmte Anzahl an Kirby: Triple DeluxeSonnensteinen darauf wartet gefunden zu werden, ihr begebt euch auch auf die Suche nach 250 verschiedenen Glücksbringern. Diese Glücksbringer sind dabei an Charaktere aus der Kirby-Historie angelehnt. Die Sonnensteine, die ihr in jedem Level sammelt, werden wiederum benötigt, um geheime Level und die Endbosse der Welt freizuschalten.Ihr merkt schon, dass euer Sammeltrieb bei dem Spiel auf Hochtouren kommt.

Ein fittes Köpfchen hilft beim Spiel

Untypisch für ein Spiel mit dem knuffigen Flauschball als Protagonisten ist der Schwierigkeitsgrad. Dieser ist stellenweise fordernd aber nie unfair. Das hat uns im Test positiv überrascht.

Die gesamten Stages sind sehr fantasievoll gestaltet und halten immer neue Überraschungen parat. Apropos Überraschungen: Überraschenderweise wird die 3D-Funktion des Handhelds sehr gut eingesetzt. Öfter findet ihr euch in Situationen wieder, in denen ihr auf den Hintergrund achten müsst, da euch von dort Hindernisse überraschen wollen. Auch werdet ihr mit Kirby ab und an mal im Hintergrund unterwegs sein. Außerdem werden eure grauen Zellen gefordert, denn die bereits erwähnten Sonnensteine sind teilweise sehr gut versteckt und wollen von euch entdeckt werden. Dank der vielen verschiedenen Fähigkeiten, die Kirby annehmen kann, wird die Suche danach nie langweilig und erfordert immer neue Ideen und Geschick.

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