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Kais Kolumne – Meine Gaming-Welt der Zukunft

In der heutigen Kolumne werfe ich einen ganz persönlichen Blick in die Zukunft der Gaming-Welt, fernab ins Jahr 2024. Damit ich aber auch nur annähernd darüber nachdenken kann, lade ich euch ein, mir zunächst nach 2004 zu folgen.

Nintendo, Sony, Microsoft und Nokia Anfang des Jahrtausends

Anfang des Jahrtausends war Nintendo mit den fortgeschrittenen Versionen des Game Boys unterwegs. Der Game Boy Advance regierte in den Kinderzimmern, mit dem Game Boy Advance SP gab es sogar endlich das längst überfällige beleuchtete Display. Aber dieses Jahr bedeutete auch das Ende der langen Game Boy-Tradition, denn Ende 2004 kam der Nintendo DS heraus. Gleichzeitig läutete auch Sony mit der PSP den Startschuss ins mobile Spielvergnügen ein.

ngageApropos mobiles Spielvergnügen: Seinerzeit versuchte sich auch Nokia mit dem N-Gage an der Kombination von Telefonie und Gaming. Die kleineren Spielchen wie Snake und Konsorten, die bis dato auf etlichen Handys liefen, konnte man nicht so recht als Gaming-Alternative betrachten.

Nokia war mit seinem Konzept nicht besonders erfolgreich, aber das ist eine andere Geschichte.

Die PlayStation 2 stand in ihrer vollen Blüte und sollte es auch noch zwei Jahre tun, bis sie von der nächsten Konsolengeneration abgelöst wurde.

Microsoft hatte seit drei Jahren seine Xbox auf dem Markt und buhlte mit Nintendo und Sony um die Gunst der Spieler. Sega hatte vor zwei Jahren bereits den Kampf gegen die Konkurrenz aufgegeben, befand sich mit dem Dreamcast allerdings nach wie vor in etlichen Wohnzimmern, wenn auch in staubigen Ecken. Die sechste Konsolengeneration hatte einfach geilere Spiele.

Smartphones lagen mit dem ersten iPhone noch drei Jahre in der Zukunft, Tablets noch ferner. Virtuelle Realität, wie sie uns heute die Oculus Rift anbietet, gab es in sperrigen und unausgereiften Versionen, die zudem noch so teuer waren, dass sie sich niemand leisten konnte und daher auch kaum jemand Spiele dafür entwickelte. Solche Dinge waren Experimente ambitionierter Technik-Freaks.

Wenn ich das hier so schreibe, fällt mir auf, dass es sich anhört wie Geschichten aus der Steinzeit. Dabei sind gerade einmal zehn lächerliche Jahre vergangen. 2004 gab es noch kein YouTube und erst recht keine Let’s Player-Szene, keine unkomplizierten Video-Walkthroughs – das ganze Unterhaltungsmedium auf diesem Gebiet existierte schlicht noch nicht.

Redakteure – Die Stars am Gaming-Himmel

Es war noch die große Zeit der Spielezeitschriften, die als Ausläufer der 1990er Jahre den Markt beherrschten und im Internet eine Vormachtsstellung einnahmen. Redakteure hatten schon lange Kontakte zu Publishern und Entwicklern und wussten, wie sie an heiß begehrte Informationen kamen, die der breiten Masse in der Regel nicht zugänglich waren. Es gab exklusive Previews, unzählige Demos und Trailer auf den Heft-CDs. Das Netz war noch jung und dementsprechend jungfräulich, was Gaming-Seiten und spezialisierte Foren anging. Gaming war bis dato in einer überschaubaren Nische angesiedelt, große Spiele-Ikonen, Superstars der Szene wie Gronkh & Co, waren noch nicht vertreten. Es war die Zeit der Redakteure und der Pioniere wie Shigeru Miyamoto, die man bewunderte und um deren Nähe zu Spielen und News man sie beneidete.gta-san-andreas

Half-Life 2 und Far Cry erlebten ihr Debüt 2004, und sind auch bis heute noch zeitlose Klassiker. Die Kanten waren rauer, die Texturen matschig, die Animationen hölzern, die Charaktere stereotyp. Trotzdem hatten wir einen Heidenspaß. Mit GTA San Andreas holte man die Jugend von der Straße und fesselte sie wochenlang am heimischen Röhrenfernseher. Ich selber wurde zum Experten für alle bis dahin erschienen GTA-Teile und erlebte eine kleine Karriere in einem Spieleforum. Mann, was waren das Zeiten. Driv3er erschien und konnte gegen den Konkurrenten aus dem Hause Rockstar nicht im Entferntesten anstinken. Damit endete diese Serie still und heimlich.

Die Sims 2 machten vieles besser als der Vorgänger und erfreuten die Spieler mit aberwitzigen Einfällen und lustigen Ideen. Jüngst können wir Die Sims 4 spielen und haben den Vor-Vorgänger schon lange auf dem Flohmarkt verscherbelt oder auf dem Speicher vergessen.

Nun könnte man noch hunderte Spiele aufzählen, die damals erschienen oder ihre große Zeit hatten. Zu Jedem könnte irgendwer etwas Tolles berichten und es als Vergleich zur heutigen Zeit heranziehen.

Und wieder ist es so, als spräche ich hier von einer Zeit, in der die Eltern noch auf dem Feld buckelten, die Fernseher gerade erst auf Farbe umgestellt hatten und die Menschen in geschmackloser Kleidung zu MC Hammer abtanzten.

Nein, weit gefehlt. Es war die Zeit, in der sich das Internet längst etabliert hatte, in der Google unaufhaltsam zum Giganten wuchs, wo Foren-Trolle schon lange ihr Unwesen trieben, wo Nackedei-Bilder und zugehörige Videos zum Massenphänomen gerieten. Kohl war kein Kanzler mehr, der 11. September jährte sich zum dritten Mal, Facebook war noch jung, aber schon da.

Star Trek im Hier und Jetzt

Technisch gesehen hat sich seitdem aber eine Menge geändert und es ist nicht abzusehen, wohin uns diese Entwicklung führt. Vieles von dem, was 2004 höchstens bei Star Trek denkbar gewesen wäre, ist heute Gang und Gebe. Tausende Bücher auf einem Gerät? Ebook-Reader können niemanden mehr in Staunen versetzen. Ego-Shooter im Bus spielen? Smartphones machen es möglich.

Wie stelle ich mir nun die Welt in zehn Jahren vor?

Ganz ehrlich: Darüber könnte man ein ganzes Buch schreiben. Zu jedem aktuellen Spiel, jeder Konsole, jedem Gadget und allem, was mit Games zu tun hat, könnte man eine Zukunftsprognose, fundiert oder völlig fiktiv, abgeben. Man könnte diskutieren, recherchieren, schätzen und mutmaßen. Letztlich kommt es doch immer anders, als man denkt. Da muss es nur einen einzigen Geben, der das komplette System auf den Kopf stellt, und schon entwickelt sich der Rest in eine derart andere Richtung, dass rückblickend betrachtete Wahrsagungen zu lächerlichen Spinnereien verkümmern. Hätte damals irgendjemand gedacht, dass MySpace derart in die Knie gehen würde, dass fast sämtliche sozialen Netzwerke sich gegen Facebook geschlagen geben mussten? Wäre jemand auf die Idee gekommen, dass es mal eine Plattform geben würde, auf der Millionen Videos angeschaut werden können, ja, jeder zum Internet-Star werden kann, wenn er sich etwas Mühe gibt? Wer hätte denn geglaubt, dass pickelige Teenies auf YouTube so viel Geld mit ihren albernen Videos verdienen können, dass sie ihre schwer arbeitenden Eltern für den Rest des Lebens aushalten können? Von Apple brauche ich gar nicht erst anzufangen.

Es ist völliger Wahnsinn, sich all das vorzustellen.

Aber es macht Spaß. Das kann ich euch sagen. Darum lasst euch einfach mal auf solche gedanklichen Experimente ein. Ich wette, dass jeder auf ein anderes Ergebnis kommt, wenn er den Werdegang eines bestimmten Produkts oder einer ganzen Szene visioniert.

Meine Zukunftsvisionen

Mein Gedankenexperiment für die Zukunft beginnt mit den Konsolen. Heute, zehn Jahre nach 2004, befinden wir uns in der achten Konsolengeneration. Demnach wäre es logisch, dass 2024 die zehnte Generation den Markt beherrscht. Sony würde weiter unkreativ bleiben und seine Konsole PlayStation 6 nennen, Microsoft ginge mit der Xbox Three an den Start und Nintendo … tja, was macht der große, traditionsreiche Entwickler und Publisher in zehn Jahren?

motion_controllers_wiimote_move_kinectNintendo ist für viele Überraschungen gut. Dort in Japan sitzen extrem kreative Köpfe, die mit ihren Ideen häufig die zündenden Funken für die Konkurrenz lieferten. Die Wii-Mote zum Beispiel war einzigartig und bescherte dem Unternehmen einen gewaltigen Sprung in die Höhe. Erst später erkannten Sony und Microsoft die Genialität dieser Erfindung und setzten mit PlayStation Move und Xbox Kinect nach. Nintendo hatte da aber bereits einen gewaltigen Vorsprung hingelegt.

Die PSP konnte auf Dauer nicht gegen den Nintendo DS anstinken. Bis heute ist das Spieleangebot für Sonys Handheld übersichtlich und ehrlich gesagt zum größten Teil langweilig.

Nun befindet sich aber die PS Vita im Umlauf, und wer sie mal in der Hand gehalten und eine Runde darauf gezockt hat, der merkt, dass das Gerät wirklich saucool ist. Aber wird es sich in Zukunft auch gegen den 3DS durchsetzen?

Ich sehe Sony 2024 nicht mehr mit einem Handheld auf dem Markt. Nintendo hat viele Jahre mehr Erfahrung auf dem Gebiet und wird sich auch in Zukunft tolle Sachen einfallen lassen, um den Ball am Rollen zu halten. Sony wirkt erwachsener, aber Erwachsene spielen lieber auf der großen Konsole. Nintendo hat da sein Metier, das eindeutig die jüngere Zielgruppe ist, deutlich abgesteckt. Auch 2014 werden sich die Kinder zu Weihnachten noch einen Nintendo, ja, vielleicht ja sogar einen nigelnagelneuen Game Boy wünschen.

Sony wird sich in Zukunft mit geballter Kraft auf seine Hauptkonsole konzentrieren, denn Microsoft ist nach wie vor ein starker Konkurrent. Mittlerweile haben es die beiden Giganten geschafft, sich klarer voneinander zu differenzieren. Wie das aussieht, das kann ich echt nicht vermuten, weil ich bis heute nicht sagen kann, welche Konsole besser ist oder die entscheidenden Vorteile hat. Ich bin damals in die PlayStation-Sache reingerutscht und bin dabei geblieben. Xbox hat mich nie interessiert.

Nintendo ist pleite!

Vielleicht kommt in der Zukunft alles aber auch ganz anders. Nintendo hatte dieses Jahr bereits wieder einmal mit tiefroten Zahlen zu kämpfen – eine Meldung, die nicht neu ist. Das Problem ist die altersmäßig zu junge Zielgruppe. Publisher wandern ab und wollen ihre Games nicht mehr für die Wii U portieren, weil sich der finanzielle Aufwand nicht lohnt. Und dann? Kann Nintendo seinen Status nur mit einer tragbaren Videospielkonsole halten? Wird es noch etliche weitere Nachfolger zur Wii U geben? Das tausendste Mario-Spiel, und wieder einen Zelda-Titel? Werden die Leute irgendwann der ganzen kunterbunten Sache überdrüssig? Bläst vielleicht einer der Konkurrenten zum Gegenschlag und entwickelt seine eigene große Familien-Sparte? Würde das erfolgreich laufen, dann wäre das der Dolchstoß für Nintendo. Ein Unternehmen minimiert sich und verschwindet irgendwann von der Bildfläche. Nintendo war schon auf der diesjährigen gamescom erschreckend kleinflächig vertreten.

Und was ist überhaupt mit der gamescom? Wird sich der Standort Köln auch in der Zukunft noch lohnen? Wird es irgendwann zu einer Krise wie bei der E3 2006 kommen, sodass kein Publisher mehr kommen mag, weil die Ausstellungskosten zu hoch werden? Wird sich vielleicht sogar eine neue Spielemesse von ähnlichen Ausmaßen entwickeln, quasi als Konkurrenz?

Ich hoffe auf jeden Fall, dass es 2024 endlich eine USK 18-Halle geben wird. Was für ein schöner Traum.

Die Oculus Rift ist seit Kurzem erst salonfähig. Der Preis rückt in eine immer moderatere Gegend, immer mehr Publisher trauen sich, etwas für das Virtual-Reality-Headset zu konzipieren. Das Gerät hat seinen Höhepunkt noch längst nicht erreicht und ist in diversen Punkten verbesserungswürdig. Wenn man bedenkt, dass Facebook dieses Jahr zwei Milliarden Dollar für das Unternehmen hingelegt hat, dann kann man sich schon denken, dass nun versucht wird, dieses Geld auch in irgendeiner Art und Weise wieder rein zu holen. Sobald die ersten großen Publisher spiele für die Oculus Rift entwerfen, wird der Boom unaufhaltsam sein.

Und dieses Konzept wird dann von anderen weiter entwickelt. Sensoren an Händen und Füßen lassen uns noch tiefer ins Spielgeschehen eintauchen, ein Ganzköper-Anzug, in Windeseile übergestreift, überträgt Stöße, Stiche, Schüsse, Schläge und Vibrationen auf unseren Leib. Das wäre auch gar nicht so schwer herzustellen, den Kosten für Entwicklung und Marketing müsste sich nur jemand annehmen. Aber ich bin sicher, in der Zukunft findet sich jemand. Was die virtuelle Realität angeht denke ich aber auch, dass dies das Maximum ist, das man dahingehend für den Heimgebrauch herausholen kann. Eine Art Holo-Deck, ebenfalls aus Star Trek bekannt, wird gerade entwickelt und wäre sicherlich auch möglich, für daheim aber nicht praktikabel.

Wird aber die virtuelle Realität das reguläre Zocken mit dem Controller an der Konsole ersetzen? Nein. Viele werden darauf abfahren, aber Kindern wird man so etwas (doch hoffentlich) nicht zumuten. Zumindest nicht in zehn Jahren. Was noch ferner in der Zukunft liegt, das ist wahrlich pure Science-Fiction und so vielen Variablen unterworfen, dass eine Prognose nicht mal theoretisch möglich ist. Atlas-Real-Life-Holodeck-TechnologyZumindest nicht für mich als Laien.

Auf den Konsolen und am PC wird alles noch krasser was die Grafik angeht. Vergleicht man die Spiele von 2004 mit denen, die dieses Jahr auf den Next-Gen-Konsolen veröffentlicht werden, dann muss man sich fragen, wie das überhaupt möglich sein konnte, sich in diesem Ausmaß zu verbessern. Annähernd fotorealistische Charaktere und Hintergründe, lebensecht animierte organische Dinge, durch Motion Capturing perfekte Illusionen von lebenden Menschen – So sieht es heute aus. Aber da geht tatsächlich noch mehr und ich bezweifle nicht im Geringsten, dass die Spiele in zehn Jahren heutige Spiele alt aussehen lassen. Alleine der Gedanke daran macht mich wuschig. Was würde ich für einen Screenshot von 2024 geben …

Der Zusammenbruch von YouTube

Ganz schwierig ist jedoch meine Spinnerei für die YouTube-Szene, im Speziellen die Let’s Player. Dieses Unterhaltungsformat ist noch sehr jung und hat sich innerhalb von ein paar Jahren zu einer festen Größe im Internet etabliert. Netzwerke haben sich gebildet, Existenzen beruhen darauf, alles wird professioneller und von offiziellen Seiten unterstützt. Große Let’s Play-Stars sitzen auf den Bahamas in ihren goldenen Villen und tapezieren ihre Wände mit Hundert-Dollar-Scheinen.

Okay, das ist albern. Ich kann keine Zukunftsprognose für einzelne Let’s Player machen, weil das sehr individuelle Lebenswege sind, die dort beschritten werden.

Die Frage ist aber: Bricht YouTube unter der Last der Gaming-Szene irgendwann zusammen? Kommt irgendwann die Abmahn-Welle, weil die Spiele-Videos immer erfolgreicher werden und die Publisher nur noch als Material-Geber dienen? Vielleicht lagert YouTube in Zukunft die Gaming-Szene auch aus und entwirft ein neues Portal.

Wie wäre es, wenn YouTube gehackt würde? Aber so richtig? Wenn YouTube weiterhin Gewalt-Videos zeigt, in denen Menschen vor laufender Kamera getötet werden, so wie es aktuell geschehen ist, und es nicht einsieht, diesen propagandistischen Horror zu löschen, wird es irgendwann einen Aufstand geben? Wenden sich die User ab? Nimmt sich Anonymous der Sache an? YouTube ist ein heißes Pflaster und ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob es das Let’s Playen 2024 in der Form noch gibt.

Oder es bleibt alles beim Alten. Sicher ist aber, dass es diese Masse an Let’s Playern nicht mehr geben wird, da große YouTuber bzw. ihre Netzwerke deren Vormachtsstellung verteidigen und den Kleinen den Einstieg ins Geschäft schwerer machen. Aktuell bahnt sich da nämlich die Idee an, sämtliche Let’s Play-Videos von YouTubern, die in Form des Affiliate-Systems in einem Netzwerk sind, oder sich gar nicht erst in einem befinden, einen Riegel vorzuschieben, indem jedes Mal eine Duldungserklärung oder ein anderer schriftlicher Nachweis der Rechte an der Veröffentlichung des Materials verlangt wird. YouTuber, die sich in einem Managed-System befinden, haben es da leichter. Dort reinzukommen wird aber schwerer werden, die Schere klafft auseinander.

Fakt ist, dass YouTube bzw. Google vielen Leute das Leben wieder einmal schwerer machen wird. Wie auch immer das geschehen soll.

Zu guter Letzt: Was ist 2024 mit Gameplane.de los? Gameplane richtet in der Zukunft die gamescom aus und alle Mitarbeiter sitzen in der Regierung, ist doch logisch. Eigentlich wollen wir ja nur die Macht über dieses Land, ach was, die ganze Welt haben. Bis es soweit ist, unterhalten wir euch aber mit vielen tollen Infos rund um die Gaming-Welt.

Bevor ihr jetzt wieder auf die Hauptseite klickt, um ein bisschen zu stöbern, möchte ich von euch noch gerne wissen, wo ihr eure Lieblings-Spieleserie, eure Konsole, bestimmte Publisher oder andere Dinge aus dem Gaming Bereich seht. Wie geht es mit den Spielen auf den Smartphones weiter? Wohin bewegen sich Steam und Origin? Kann sich das Free2Play-System noch lange so halten? Kommt Half-Life 3? Lasst es mich in den Kommentaren wissen. Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten!

Ein Kommentar

  1. Herrlicher Text. Hier und da sehe ich Kleinigkeiten zwar anders, aber insgesamt ist es immer schön, sich in Zukunftsvisionen zu verlieren. Daumen rauf! Bitte mehr davon!!

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