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Hintergrund: Studie belegt – Ab 24 nehmen Gamer-Skills ab

23. April 2014

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Hintergrund: Studie belegt – Ab 24 nehmen Gamer-Skills ab

Studie

Ihr seid älter als 24? Dann haben wir schlechte Neuigkeiten für euch. Laut einer neuen Studie, sollen die Gaming-Skills ab einem bestimmten Alter nur noch schlechter und nicht mehr besser werden. Auch mehr Spielzeit nützt rein gar nichts. Hier ist die magische Zahl die „24“, wie Simon Fraser von der University in British Columbia, in seiner Studie „Over the Hill at 24 „erklärt.

Um an ein Ergebnis zu gelangen, hat er sich hierzu 3.305 Starcraft-Spieler zwischen 16 und 44 geschnappt und festgestellt, dass die Reaktionszeit bei Ingame-Geschehnissen ab dem Alter von 24 stetig schlechter werden. Es sei hierbei völlig egal, wie gut ihr schon in dem Spiel seid. Ab diesem einen Punkt wird es nur noch bergab gehen. Ingame-Multitasking hingegen sei vom Alter gar nicht betroffen, wenigstens ein kleines Trostpflaster.

Quelle: Studie

Seit Beginn seiner Leidenschaft war Florian ein begeisterter Adventure-Spieler. Der Start in die Spielelaufbahn begann mit Monkey Island. Damit es jedoch nicht an der gewürzten Action mangelt, treibt er sich auch gerne in Shootern wie Call of Duty: Black Ops 2 umher. Im Bereich Fantasy dreht er gerne seine Runden in MMOs. Doch nur solche, die auch einen schönen Charakter-Editor haben, damit er sich mit seiner Spielfigur identifizieren kann. Bei GamePlane ist er hauptsächlich in der News-Redaktion unterwegs und versorgt euch täglich mit Neuigkeiten und Fakten aus der Spiele- und Hardwarewelt.