Home » Gewinnspiele » Gewinnspiel – Gewinnt Keys für World of Warships!
World of Warships

Gewinnspiel – Gewinnt Keys für World of Warships!

Wer von euch hat damals in der Badewanne mit Lego Kapitän gespielt? Wer mehr als nur die hauseigene Keramik durchkreuzen will, der sollte jetzt mal stark aufpassen. Dank Wargaming haben wir nämlich 5 Keys für die Closed Beta von World of Warships für euch, die ihr bei uns gewinnen könnt. Dass sich das Spiel lohnt, haben wir bereits in unserer Preview festgestellt – also auf Matrosen!

Wie könnt ihr einen Key gewinnen?

Wir sind gnädig, weshalb ihr nicht das Volumen des Dampfkessels der Yamato ausrechnen müsst. Stattdessen müsst ihr nur ein bisschen kreativ werden und uns ein kurzes und waschechtes Seemannsgedicht in den Kommentaren hinterlassen. Alternativ könnt ihr natürlich auch ein Shanty für uns singen. Die besten 5 Teilnehmer können sich dann in packende Seegefechte stürzen.

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt sind Personen mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz. Angestellte von gameplane.de und andere an der Umsetzung dieses Gewinnspiels beteiligte Personen sowie deren Verwandte sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Teilnehmer des Gewinnspiels ist diejenige Person, der die E-Mail-Adresse, die bei der Anmeldung zum Gewinnspiel angegeben worden ist, gehört. Es ist pro Teilnehmer nur eine Teilnahme möglich. Die wiederholte Teilnahme kann je nach Ermessen von gameplane.de den Verlust der Teilnahmeberechtigung zur Folge haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Natürlich benötigen wir von jedem Teilnehmer eine gültige E-Mail-Adresse, damit wir euch den Key zuschicken können.

Datenschutzbedingungen

Sämtliche durch die Teilnahme am Gewinnspiel erfassten Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben, da diese ausschließlich für die Auslosung und den Versand der Gewinnspielpreise verwendet werden.

Das Gewinnspiel endet am 20.04.2015 um 23:59 Uhr. Der Gewinner wird von der Redaktion anhand einer korrekten und besten Antwort ausgesucht. Die Gewinner werden per E-mail kontaktiert und bekommen den Key zugeschickt.

[/sociallocker]

 

45 Kommentare

  1. Die Nächte lang, Die Arme schwer
    Frieden gibts wohl gar nicht mehr

    Ob Bomben,Feuer oder Wellen
    sie alle unser Heim zerdellen

    Freunde tod, Familie Fern
    an land da wär ich all zu gern

    Voll ich diese Sätze schreibe
    Und mir einen einverleibe

    Von der jungend auf der see
    die ich trotzdem gern wieder seh

    Ob mit bruder schwester oder kind
    glücklich miteinander sind

    Famlie lernt man durch den tod
    ist wie für den armen brot

    auch wenns heut nicht jeder rafft
    damals hams nicht all geschafft!

  2. Hinter der grauen Wolkenwand
    Taucht in verglühenden
    Die Sonn in rauschende Wogen hinab,
    Und Abendwinde wehn mit Fächeln mit gelinden.

    Das alte Meer braust über die Klippen,
    Es rauschet seinen ewgen Sang,
    Ich schau in die Sonne mit wehen Blicken.

    “O großer Helios, willst du scheiden in dein Grab,
    Wo stille Ruh ist und ewger Frieden,
    So nimm auch mich mit dir hinab.”

  3. Benjamin Fleschenberg
    Benjamin Fleschenberg

    Jo, Gewinnspiel ist gelaufen.

    https://www.gameplane.de/das-sind-die-gewinner-fuer-das-world-warships-gewinnspiel/

    Danke für die zahlreichen und unterhaltsamen Beiträge.

  4. wurde es schon bekannt gegeben? :o

  5. Leider keine Mail mit Beta Key bekommen :-(
    Schade

  6. Vernehmt die Geschichte von Admiral Scheer,
    die einst so gloreich überlieferte Mäh‘
    Welche Begebenhet sich ereignet hat, sehr nah
    und vor Dänemark im Skagerrak man sah!
    Höret was von des Meeresboden,
    Niemals mehr ward gehoben.
    Das Vergangene aus dem 1916’ten Jahr,
    Als der erste Weltkrieg geschah.

    Vorm Himmel erstrahlte im Hellen Licht
    Ein sich im Wellengang bebender Rumpf.
    Vom Krähenkorb schallt es „freie Sicht“
    Auf und nieder, schlägt der Kreuzer dump.
    Flach weht der Wind, Ostwärts, von Lee
    Neigt das Schiff durch eine kalte Brise,
    Rau erhebt sich die sturmische See.
    Erahnte denn keiner die kommende Krise?

    Nichts ahnend schoben Maschinen,
    Hernieder die Flotte vom Norden.
    Viele Matrosen, auf immer verdienen,
    Den ewigsten aller Orden.
    Am Nachmittag, zum ende des Mai,
    Gelt ein schallender Ruf übers Deck.
    „Rauchfahnen, Achtung, wir drehen herbei“.
    Nur der Sensenmann lächelte Keck.

    Stunden vergingen in wilder jagd,
    Granaten flogen gen Himmel,
    Alsbald sich „Unbezwingbar“ ergab,
    Den Rumpf erhoben im Gebimmel.
    Nirgendwo jauchzt das liebende Herz,
    Nicht das, der des Kaisers getreuen.
    Jeder Anwesende teilt den Schmerz,
    Wo nur die Teufel sich erfreuen.

    Im dunkelsten der entstehenden Nacht
    trafen sich die beiden Verbände.
    Als wär‘ die Moral, nicht schon erbracht,
    Beschoss man sich behände.
    Leck schlug so mancher Gigant,
    vergangen in dem blutroten Meere.
    Wer häts vermutet? Wer ist verbrannt?
    Zählt nur das bestehenden Heere?

    Erhalten nur die stumme Resonanz,
    derer für immer dort verblieben.
    Verschollen, jene für immer ganz,
    die gezwungenen sich zu bekriegen.
    Es blieben fünfundzwanzig eiserne Riesen.
    Über achttausend entflogene Seelen,
    die damals, dort, im Meer verschieden.
    Weiß niemand wieviele immernoch fehlen?

    Und ist’s doch niemals eine schöne Mär‘
    Es erhält sich die Legende von Admiral Speer!
    Zwar lässt sich noch berichten von Kreuzern, wie diesen,
    die ausgebrannt, nicht zu versenken sich ließen.
    Auch sind nicht erwähnet die Taten,
    von Menschen die das beste vertraten.
    Und doch, Oh, du verdammter Skagerrak!
    für manche bist du das ew’ge Grab!

    Ich hab mich an diesem Gedicht an der Skagerrak-schlacht aus dem ersten Weltkrieg orrientiert…
    Ich hoffe es gefällt euch :D

  7. Flink auf, die luftigen Segel gespannt !
    Wir fliegen wie Vögel von Strand zu Strand;
    Wir tanzen auf Wellen um Klipp und Riff,
    Wir haben das Schiff nach dem Pfiff im Griff,
    Wir können, was kein anderer kann,
    Wir haben einen Klabautermann!
    Der Klabautermann ist ein wackerer Geist,
    Der alles im Schiff sich rühren heißt,
    Der überall, überall mit uns reist,
    Mit dem Schiffskapitän flink trinkt und speist:
    Beim Steuermann sitzt er und wacht die Nacht,
    Und oben in der Mars, wenn das Wetter kracht.
    Ist’s Wetter klar und die Fahrt gelingt,
    So nimmt er die Geige und tanzt und springt,
    Und alles muß auf dem Deck sich schwingen,
    Unzählige, selige Lieder singen.
    Nicht Sturm, nicht Wurm, nichts ficht ihn an:
    Wir haben den wahren Klabautermann!
    Hei, entert er auf! Sei die See auch groß,
    Klabautermann läßt kein Ende los;
    Er läuft auf den Rahen, wenn alles zerreißt,
    Er tut, was der Kapitän ihn geheißt.
    Und wißt ihr, wie man ihn rufen kann?
    „Courage“ heißt der Klabautermann

  8. Hey ho meine lieben see bàren dieses internetz stellt möglichleiten auf diese ganze copy paste aver das soll mich nicht stören denn ein alter see bàr wie ich es bin hat auch mal wieder Spaß daran die jungen matrosen das schaudern hervei zu bringen

  9. An Backbord brennt ’ne rode Lamp,
    an Stüerbord ’ne greun.
    Und wenn du dat nich behollen kannst,
    will ick di din Heck verbleun.

  10. Was macht man mit ‘nem betrunk’nen Seemann?
    Was macht man mit ‘nem betrunk’nen Seemann?
    Morgens um halb sieben?
    Da hilft ein eimer Wasser,
    Denn schmeckt ein Seemann Wasser,
    Wird er von selber nüchtern
    Morgens um halb sieben!
    Was macht man mit ‘nem betrunk’nen Seemann?
    Was macht man mit ‘nem betrunk’nen Seemann?
    Legt ihn in’s Bett im Hafen
    Und laßt ihn ruhig schlafen.
    Drust macht ihn wieder munter
    Morgens um halb sieben!
    Was macht man mit ‘nem betrunk’nen Seemann?
    Was macht man mit ‘nem betrunk’nen Seemann?
    Hat er ‘nen Pferdemagen,
    Kann er noch mehr vertragen,
    Gebt ihm ‘ne neue Flasche
    Morgens um halb sieben!

  11. Voll Zuversicht stachen wir in See,
    der Abschied tat nicht einmal weh.

    Wir sehen sie wieder, unser Land, unsre Frau,
    ist die See auch noch so rau.

    Unbesiegbar, so fühlten wir uns,
    umhüllt vom kalt-nassen Nebeldunst.

    Doch bald ist der Frohsinn der Realität gewichen,
    und die Erkenntnis kommt geschlichen.

    Ist dein Schiff auch noch so stark,
    es gibt immer wen, der es zu knacken vermag.

    Englische Schiffe in großer Zahl,
    sie zu bekämpfen die einz`ge Wahl.

    Ein Treffer am Bug, Krach und Schreie,
    mit purer Angst in einer Reihe.

    Langsam erkennst du, voller Not,
    im Krieg gibt`s keine Helden, viel mehr den Tod.

    Nur noch eine brennende Hülle, Kameraden im Meer,
    wer wird dich finden, rettet dich wer?

    Ungewissheit im weiten Gewässer,
    Vieles wird schlimmer, im Krieg wenig besser.

  12. Die See ist rau und aufgepeitscht,
    so stark dass, das Segel fast zerreißt.

    Die Wellen sind Haus hoch,
    sie sehen aus wie der sichere Tod.
    Die Crew ist am Ende,
    über uns allen schwebt die Sense.

    Plötzlich eine Fahne im Wind,
    das ist das Ziel wofür wir hier sind.

    Der englischeSchiff ist in Sicht,
    doch er sieht uns nicht.

    Langsam schleichen wir uns an.

    Schon bald sind wir bereit,
    das Ziel ist nicht mehr weit.
    Der Kanonier nimmt sie in Ziel,
    es ist ein Anblick der Ihm gefiel.

    Die Kanonen donnern los,
    das Schiff ist hoffnungslos.

    Die Granaten schlagen ein,
    das soll Ihr Ende sein.

    Dichter Rauch steigt auf,
    nun ist Ihr Leben aus.

    Unser Ziel ist erfüllt.

    Nun kehren wir Heim,
    das soll das Ende unserer Fahrt sein.

  13. Der Käpten zieht an seiner Pfeife
    es geht ‘ne Brise, eine steife!
    Es kann ihn so schnell nichts erschüttern
    wenn andre schon die Fische füttern.
    Doch stellt er sich an solchem Tage
    die eine oder andre Frage!

    „Warum tu ich mir das hier an
    wenn ich was andres haben kann?
    Anstatt vor Angst auf See zu schwitzen
    könnt ich auf meinem Sofa sitzen!“

    Nun weiß der Käpten ganz genau,
    zu hause, da ist seine Frau.
    Die würd’ ihn auch zum schwitzen bringen.
    Davon kann er ein Liedchen singen.
    Doch spielt dort stets die gleiche Weise,
    lockt Abenteuer auf der Reise!

    Der Käpten zieht an seiner Pfeife,
    genießt die Brise, diese steife,
    sein Heimweh geht auf See verloren,
    Sturm wird Musik in seinen Ohren.

  14. Es schwimmt ein Wrack auf sturmgepeitschten Wogen,
    Zerbrochen ist der Kiel,
    Zerschellt ist Rumpf und Mast.
    Die Planken sind geborsten und verbogen,
    Doch weiter treibt die Flut die todeswunde Last,
    Bis sie zersplittert und zerschellt an einem Riff.
    Und dieses Wrack war einst mein stolzes Lebensschiff.

  15. Kriegsromantik

    Ho Ho Ho und ne Buddel voll Rum…
    Altes Seemansgarn mit dem ich groß geworden
    War ich damals einfach naiv oder nur dumm?`
    Kindlich glänzende Augen, wie wervolle Orden.

    Der Glanz in den Augen Kommt heute von Tränen
    Ging ich doch mit großer Hoffnung auf diese Fahrt
    Die Schreiber würden mich in den Geschichten erwähnen
    Niemals dachte ich, es würde so hart

    Meine ständigen Begleiter auf dieser Reise
    Wogende Wellen, vor dem Bug die Gischt
    Der Wind, er bläst mal brüllend mal leise
    Festen Boden unterm Stiefel hatte ich lange nicht

    Ein, der Romantik entsprungener, Horizont
    Sonnenaufgang und Untergang weist uns oft den Weg
    Lenkt mich oft ab, vom waren Grund hier auf See, gekonnt
    Frau und Kind harren aus am heimischen Steg.

    Ich bin leider nicht hier um zu entdecken
    Weder zu einer Rettung, noch für einen guten Handel
    Ich werde wahrscheinlich auf Deck hier verrecken
    Wohl einer von Vielen, die hier den Tod fanden.

    In der Ferne entstehen kleine Schwaden und Flecken
    Kein Land, sondern Zeichen von See-Ungeheuern
    Das was wir durch unser Fernglas aufdecken
    Das ist wohl der Feind und er wird auf uns Feuern

    Es scheint nun geht es Auge um Auge, Zahn um Zahn
    Nun ist wohl nicht die Zeit um sich zu schonen
    Los Matrosen, schmeisst die Maschinen an,
    Alle anderen, an die Kanonen!

    Das Heck rumgerissen, das Meer aufgewühlt
    Erste tödliche Vorboten schlagen Steuerbord ein
    Ich lenke die Geschütze auf das stählerne Ziel
    Die feindliche Flotte so groß, die Chancen so klein

    Schreiend vom Himmel stürzt, wie im Freien Falle
    Ein metallener Vogel, die Flügel geweitet
    spuckt er mit Inbrunst im Stakkato Feuer und Galle
    Diabolische Geschosse, mit Präzision in Schiff und Mensch geleitet.

    Ein stechender Schmerz fährt durch meine Knochen
    Ist das nun der letzte Akt der Legende?
    Öl, Blut und Schweiss im Gesicht, das Herz wild am pochen
    Der wohl folgende Treffer setzt dem Ganzen ein Ende.

    Wo Feuer und Wasser sich unwirsch vermengen
    Und im Kampf der Elemente aufeinander prallen
    Das Heulen des berstenden Schiffrumpfs im Ohr
    Wenn Stahlkonstruktionen wie ein Kartenhaus fallen
    Stell ich mir nochmal das Lächeln meiner Liebsten vor

    Das war es für mich, nun ist es vorbei!
    Zum Glück war dies grad nur Vorstellungskraft
    Kein wahres Leben, ich start‘ einfach neu
    Doch sind meine Skills bisher mangelhaft.

    Um dies zu beheben, so bitte ich heute
    weil ich mit Kreuzern gern in die Schlacht zieh‘
    das ganze Team der gameplane.de Meute
    Bitte schickt mir doch eine World of Warships Beta Key.

    Psychoklaus, 2015

  16. Wildes, schäumendes, brausendes Meer!
    Rollende Wogen, von wo kommt ihr her?
    Pfeilschnelle Möwen, was sagt euer Schrei?
    Endloses Meer, nur auf dir bin ich frei.
    Wiegt mich, ihr Wogen, und singt mir ein Lied!
    Stolz unser Schiff in die Ferne zieht.

    Ferner, verlockender, südlicher Strand!
    Träumende Fjorde, verlassenes Land.
    Im Osten, im Westen, im Norden und Süd:
    Endloses Meer, überall klingt dein Lied.
    Wiegt mich, ihr Wogen, und singt mir ein Lied!
    Viel fremde Häfen mein Auge sieht.

    Liebes, trautes, heimatlich Land!
    In fernen Zonen das Heimweh entbrannt.
    Ist auch die Welt noch so weit und so schön,
    möcht ich mein Heimatland doch wieder sehn.
    Treibt mich, ihr Segel, weit übers Meer,
    denn in der Ferne wird das Herz so schwer.

  17. Meine Erste Schlacht

    Wir starteten in die Schlacht.
    In der Hoffnung wir fahren keine Jacht!
    Zwar war mein erstes Schiffchen ziemlich klein,
    doch keine Sorge, auf den Weltmeeren war ich nicht allein.
    Auf den Meeren enteckte mich ein feindliches Schiff.
    Ich als Käpten befahl den direkt Angriff.
    Wir feuerten Torpedos, Kanonenschüsse auch
    meine Crew sah im Anschluss nur noch ziemlich viel Rauch.
    Wir sahen mit Freude zu, wie das schiff sank
    Leider aber auch, wie die Crew von denen ertrank.
    Wir feierten in der Nacht alle zusammen,
    tranken Bier und aßen beisammen.

    Das meine Freunde war unsere erste Schlacht.
    Ich hoffe sie hat in euch ein feuer entfacht.

  18. Am frühen Morgen, die See ist eiskalt,
    das Schiff tanzt im Wasser, versinken wird’s bald.
    In der Ferne ist Feuer, es steigt auf schwarzer Rauch,
    es wird dort geschossen, so wie hier bereits auch.
    Das andere Schiff, es droht zu gewinnen,
    doch noch sind wir hier und bleiben am schwimmen.
    Der Captain ist tot, die Crew am verzweifeln,
    überall liegen Leichen, das Blut ist am träufeln.
    Die nächste Salve, es wird nachgeladen,
    auf das wir die Feinde für immer begraben.
    Das andere Schiff, es fliegt auseinander,
    alle sind glücklich und umarmen einander.
    Die Schlacht ist gewonnen, das Schiff wird repariert,
    damit das auch jeder andere Feind bald kapiert.
    Wer gegen uns kämpft, kann nur verlieren,
    denn wir sind die Besten und werden die See regieren.

  19. Die Sehnsucht ist groß, nach dem endlosen Meer,
    nach dem Toben der feurigen Wellen.
    Ach wär´ ich doch Seemann, mein Herz würde gern,
    am Felsen der Freiheit zerschellen.

    Die Sehnsucht ist groß, nach dem glasklaren Blau,
    das die Tiefe des Meeres verschweiget.
    Ach könnte ich segeln, mit peitschendem Sturm,
    bis der Mast vor dem Meere sich neiget.

    Die Sehnsucht ist groß, nach dem salzigen Duft,
    nach dem königlich strotzenden Riff.
    Ach lass mich doch träumen, in sternklarer Nacht,
    zu steuern das eigene Schiff….

  20. Der Käpten zieht an seiner Pfeife
    es geht ‘ne Brise, eine steife!
    Es kann ihn so schnell nichts erschüttern
    wenn andre schon die Fische füttern.
    Doch stellt er sich an solchem Tage
    die eine oder andre Frage!

    „Warum tu ich mir das hier an
    wenn ich was andres haben kann?
    Anstatt vor Angst auf See zu schwitzen
    könnt ich auf meinem Sofa sitzen!“

    Nun weiß der Käpten ganz genau,
    zu hause, da ist seine Frau.
    Die würd’ ihn auch zum schwitzen bringen.
    Davon kann er ein Liedchen singen.
    Doch spielt dort stets die gleiche Weise,
    lockt Abenteuer auf der Reise!

    Der Käpten zieht an seiner Pfeife,
    genießt die Brise, diese steife,
    sein Heimweh geht auf See verloren,
    Sturm wird Musik in seinen Ohren.

  21. Ein Schiff kann sinken doch die Seele eines Kapitäns nie

  22. Schöne Liebe, willst Du theilen
    Mit dem Seemann die Gefahr?
    Ueber Meereswogen eilen,
    Wie durch Lüfte fliegt der Aar?

    Schau am Ufer stattlich liegen
    Die Fregatten, beuteschwer,
    Mit dem Helden, dem nach Siegen
    Ward die frohe Wiederkehr

    Weiße Segel flattern, blähen
    Sich im Winde her und hin,
    Ahnen stolz, Dich bald zu sehen,
    Als des Meeres Herrscherin.

    Bunter Teppich liegt zu Füßen
    Dir im traulichen Gemach
    Und Aromadüfte gießen
    Blumen Deinen Schritten nach.

    Brüllt der Donner der Kanonen
    Auf des Feindes kecke Faust,
    So sollst Du in Frieden wohnen,
    Bis der Sturm vorüber braust.

    Wie die Sonne nach Gewittern
    Aus der Wolke grauem Thor,
    Wenn die Ueberwundnen zittern,
    Trittst Tu Liebliche hervor!

    Sieh‘ den starken Leun im Netze,
    Leite ihn am Seidenband,
    Und nimm beider Indien Schätze
    Für den Druck von Deiner Hand.

  23. Ein Zerstörer fährt der See entgegen,
    ein Eisberg könnte es bewegen.
    Ein U-Boot findet den Zerstörer,
    der Kommandant greift sogleich zum Hörer.
    Torpedo frei.
    Der Torpedo trifft den Zerstörer empfintlich am Bug,
    die Mannschaft hört nun endlich auf mit dem Unfug.
    Die Kanonen richten sich zum Feind,
    das U-Boot taucht schnell ab – wie es scheint.
    Doch schon hat der Kommandant die Wasserminen abgelassen,
    die Besatzung des U-Boot ist erblassen.
    Tiefer, tiefer bis man es aus der sicht verliert,
    bis niemand es mehr abschießen wird.

  24. Solange das Ohr des Menschen das Brechen
    der Wogen über der Meerestiefe hört,
    so lange das Auge dem Dahinjagen des Nordlichts
    über verschwiegene Schneeflächen zu folgen vermag,
    solange das menschliche Denken im
    endlosen Raum ferne Erdteile sucht –
    solange wird das Abenteuerliche des Unbekannten
    den menschlichen Geist vorwärts und aufwärts führen.

  25. Meeresstille

    Stille! – Jedes Lüftchen schweiget,
    Jede Welle sank in Ruh,
    Und die matte Sonne neiget
    Sich dem Untergange zu.

    Ob die Wolke ihn belüde
    Allzutrübe, allzuschwer,
    Leget sich der Himmel, müde,
    Nieder auf das weiche Meer.

    Und vergessend seiner Bahnen,
    Seines Zieles, noch so weit!
    Ruht das Schiff mit schlaffen Fahnen
    In der tiefen Einsamkeit.

    Daß den Weg ein Vogel nähme,
    Meinem Aug ein holder Fund!
    Daß doch nur ein Fischlein käme,
    Fröhlich tauchend aus dem Grund!

    Doch kein Fisch, der sich erhübe,
    Und kein Vogel kommen will.
    Ist es unten auch so trübe?
    Ist es unten auch so still? –

    Wie mich oft in grünen Hainen
    Überrascht’ ein dunkles Weh,
    Muß ich nun auch plötzlich weinen,
    Weiß nicht wie? – hier auf der See.

    Trägt Natur auf allen Wegen
    Einen großen, ewgen Schmerz,
    Den sie mir als Muttersegen
    Heimlich strömet in das Herz?

    O, dann ist es keine Lüge,
    Daß im Schoß der Wellennacht
    In verborgener Genüge
    Ein Geschlecht von Menschen wacht.

    Dort auch darf der Freund nicht fehlen,
    Wie im hellen Sonnentag,
    Dem Natur ihr Leid erzählen,
    Der mit ihr empfinden mag.

    Doch geheim ist seine Stelle
    Und Geheimnis, was er fühlt,
    Schon das Meer von dannen spült.

  26. oh das zweite Wiederholungszeichen ist zum Smiley geworden …

  27. Alle meine Schiffchen
    |: Fahren auf der See :|
    Torpedos in das Wasser,
    Rohre in die Höh.

  28. Das Schiff, das um die Ecke biegt
    in seiner Schönheit dich besiegt
    Die Größe, die ist eine Wucht
    du hätt´ st so gern darauf gebucht

    Das Fernweh zieht dich magisch an
    was ist denn an der Ferne dran
    Du träumst von einer weiten Reise
    Das Schiff fährt vorbei, ja auch so leise

    Auf Deck noch die Musikkapelle grüßt
    und den Passagieren das Leben versüßt
    Der Kapitän grüßt noch mit lautem Ton
    schon ist es fort, auf und davon

    Du winkst dem Schiff noch hinterher
    und hoffst auf eine Wiederkehr

  29. Es war ein wackrer Seehund,
    Der schwamm und dachte nicht viel,
    Da nahm ihn ein englischer Kreuzer
    Als – Unterseeboot auf Ziel.

    Seine blanke schwarze Schnauze,
    Zum Schnaufen hochgereckt,
    Ward von den tapfren Briten
    Als Periskop entdeckt.

    Und rauchend ward’s verkündet:
    Ein Unterseeboot auf Grund! –
    Und ruhig und ohne Nase
    Trieb zum Strand der tote Hund.

    Und sollte die Welt bezweifeln
    Englands Allherrschaft zur See:
    Die Seehunde müssen „dran glauben“
    Todsicherer denn je.

  30. Der fliegende Holländer

    Es woget die See, es brauset das Meer,
    Hoch türmen sich Wogen auf Wogen
    dort aus der Ferne so graus und hehr
    Kommt ein schwarzes Schiff gezogen.
    Es regt sich auf Deck nicht Maus oder Mann
    Es schwimmt auf dem Meere, und nirgends legts an.

    Die Sterne des Himmels leuchten so hell
    durch Tauwerk, Segel und Masten.
    Es segelt bald langsam, es segelt bald schnell,
    Als dürft es nicht ruhen, nicht rasten.
    Ein Totenkopf in den Segel steht !

    Es eilen die Schiffe aus seinem Bereich;
    denn sein Anblick bringt Tod und Verderben.
    Der mutigste Seemann wird starr und bleich
    Und betet, um selig zu sterben.
    So schwimmt das Schiff kreuz und quer
    Viel hundert Jahre auf dem Meer.

    Der fliegende Holländer wird es genannt,
    Es ist mit dem Fluche behandet.
    Als herrliches Schiff ging es einst aus dem Land
    und ist seitdem nicht mehr gelandet.

  31. 15 mann auf des toten manns kiste
    johoho und ne buddel voll rum
    schnaps stand stets auf der höllenfahrtsliste
    johoho und ne buddel voll rum
    der maat war senkrecht aufgespießt
    mit smutjes spieß, den der steckenließ
    der anblick smutjes war ähnlich fies
    das blut ihm aus den ohren rann
    und da lagen sie tot, 15 Mann
    ein szenario was der teufel ersann
    yohoho und ne buddel voll rum

    15 mann auf des toten manns kiste
    johoho und ne buddel voll rum
    schnaps stand stets auf der höllenfahrtsliste
    johoho und ne buddel voll rum
    der steuermann lag in seinem blut
    zu erkennen nur an seinem hut
    dem käptn erging es auch nicht gut
    ein Enterhaken hat ihn erwischt
    da lagen sie tot im düsteren licht
    wo im feuchten nebel der tag anbricht
    yohoho und ne buddel voll rum

    15 mann auf des toten manns kiste
    johoho und ne buddel voll rum
    schnaps stand stets auf der höllenfahrtsliste
    johoho und ne buddel voll rum
    es war ein säbelstreich oder ne unze blei
    eine blutrünstige Metzelei
    und über dieser barbarei
    der hafenhimmel in rostigem rot
    und da lagen alle 15 tot
    durchsiebt von eisen, blei und schrot
    yohoho und ne buddel voll rum

    15 mann auf des toten manns kiste
    johoho und ne buddel voll rum
    schnaps stand stets auf der höllenfahrtsliste
    johoho und ne buddel voll rum
    aus Gold und Silber war der Schatz
    mit funkelndem Diamantbesatz
    und da lagen sie beim Ankerplatz
    15 Mann, mausetot
    abgemurkst im Abendrot
    und wir teilten was sich uns darbot
    yohoho und ne buddel voll rum

    15 mann auf des toten manns kiste
    johoho und ne buddel voll rum
    schnaps stand stets auf der höllenfahrtsliste
    johoho und ne buddel voll rum
    wir verpackten sie in segeltuch
    mit festem garn und einem fluch
    und dann hievten wir sie hoch
    mit yohievho und macht es gut
    über die reeling in die dunkle flut
    10 Faden tief sank die Teufelsbrut
    yohoho und ne buddel voll rum

  32. Vom Seemann Kuttel Daddeldu

    Eine Bark lief ein in Le Haver,
    Von Sidnee kommend, nachts elf Uhr drei.
    Es roch nach Himbeeressig am Kai,
    Und nach Hundekadaver.

    Kuttel Daddeldu ging an Land.
    Die Rü Albani war ihm bekannt.
    Er kannte nahezu alle Hafenplätze.

    Weil vor dem ersten Hause ein Mädchen stand,
    Holte er sich im ersten Haus von dem Mädchen die Krätze.

    Weil er das aber natürlich nicht gleich empfand,
    Ging er weiter, — kreuzte topplastig auf wilder Fahrt.
    Achtzehn Monate Heuer hatte er sich zusammengespart.

    In Nr. 6 traktierte er Eiwie und Kätchen,
    In 8 besoff ihn ein neues, straff lederbusiges Weib.
    Nebenan bei Pierre sind allein sieben gediegene Mädchen,
    Ohne die mit dem Zelluloid-Unterleib.

    Daddeldu, the old Seelerbeu Kuttel,
    Verschenkte den Albatrosknochen,
    Das Haifischrückgrat, die Schals,
    Den Elefanten und die Saragossabuttel.
    Das hatte er eigentlich alles der Mary versprochen,
    Der anderen Mary; das war seine feste Braut.

    Daddeldu — Hallo! Daddeldu,
    Daddeldu wurde fröhlich und laut.

    Er wollte mit höchster Verzerrung seines Gesichts
    Partu einen Niggersong singen
    Und »Blu beus blu«.
    Aber es entrang sich ihm nichts.

    Daddeldu war nicht auf die Wache zu bringen.
    Daddeldu Duddel Kuttelmuttel, Katteldu
    Erwachte erstaunt und singend morgens um vier
    Zwischen Nasenbluten und Pomm de Schwall auf der Pier.

    Daddeldu bedrohte zwecks Vorschuß den Steuermann,
    Schwitzte den Spiritus aus. Und wusch sich dann.

    Daddeldu ging nachmittags wieder an Land,
    Wo er ein Renntiergeweih, eine Schlangenhaut,
    Zwei Fächerpalmen und Eskimoschuhe erstand.
    Das brachte er aus Australien seiner Braut.

    Joachim Ringelnatz (1883-1934)

  33. Der Fische viel gefangen sind,
    Die Nacht wird dunkel, naß der Wind;
    Bald ab vom Strande strömt die Flut,
    Drum rudert rasch und rudert gut,
    Damit wir zeitig landen.

    Es pfeift der Wind bei hohler See,
    Nicht Mond nicht Stern ist in der Höh’;
    Doch halten fest wir im Gesicht
    Auf fernem Turm der Heimat Licht,
    Wohin wir oft uns fanden.

    Bald sind wir nah, nun senkt das Blei,
    Noch alle Not ist nicht vorbei,
    Hier liegen flach der Klippen viel,
    Und ist fürwahr kein Kinderspiel,
    Bei dunkler Nacht zu stranden.

    Mit Licht die Unsern sind am Strand!
    Bald ziehn die Boote wir zu Land;
    Dann heitre Mahlzeit machen wir,
    Und der Gefahren lachen wir,
    Die glücklich wir bestanden.

  34. Seemannspflicht

    Was nichts weiter taugt auf erden
    kann zuletzt noch seemann werden
    was auch hierzu nicht mehr taugt
    wird als scheuermann verbraucht

    Traurig wir die Häupter senken,
    der Teufel soll den dichter henken
    der mit diesen vers -o Schmach,
    spottet unser müh und plag,
    damit herrsche endlich Klarheit
    sollt erfahren ihr die Wahrheit!!!

    Fährt auf weitem weltenmeer
    stolz ein deutsches schiff daher
    tut mit eisernem gesicht jeder seemann seine pflicht!!!

    Auf des schiffs Kommandobrücke
    spähend rings mit Adlerblicke
    eisern steht der Kapitän,
    schwartz die nacht, nichts kann er sehn,
    doch er trotzt der finsernis,
    weils nun mal so üblich ist,
    blitzs zucken donner grollen,
    und der pott fängt an zu rollen
    und es heult des sturmes klage
    in der masten Takelage,
    alles muss er schnell bedenken,
    um den äppelkahn zu lenken,
    ohne essen, ohne schlafen
    bis das schiff im sichren hafen
    tut mit eisernem gesicht jeder seemann seine pflicht!!!

  35. Ich seh‘ von des Schiffes Rand
    Tief in die Flut hinein:
    Gebirge und grüne Lande
    Und Trümmer im falben Schein
    Und zackige Türme im Grunde,
    Wie ich’s oft im Traum mir gedacht,
    Das dämmert alles da unten
    Als wie eine prächtige Nacht.

    Seekönig auf seiner Warte
    Sitzt in der Dämmerung tief,
    Als ob er mit langem Barte
    Über seiner Harfe schlief‘;
    Da kommen und gehen die Schiffe
    Darüber, er merkt es kaum,
    Von seinem Korallenriffe
    Grüßt er sie wie im Traum.

  36. Der Fische viel gefangen sind,
    Die Nacht wird dunkel, naß der Wind;
    Bald ab vom Strande strömt die Flut,
    Drum rudert rasch und rudert gut,
    Damit wir zeitig landen.

    Es pfeift der Wind bei hohler See,
    Nicht Mond nicht Stern ist in der Höh’;
    Doch halten fest wir im Gesicht
    Auf fernem Turm der Heimat Licht,
    Wohin wir oft uns fanden.

    Bald sind wir nah, nun senkt das Blei,
    Noch alle Not ist nicht vorbei,
    Hier liegen flach der Klippen viel,
    Und ist fürwahr kein Kinderspiel,
    Bei dunkler Nacht zu stranden.

    Mit Licht die Unsern sind am Strand!
    Bald ziehn die Boote wir zu Land;
    Dann heitre Mahlzeit machen wir,
    Und der Gefahren lachen wir,
    Die glücklich wir bestanden

  37. Immer wieder hebt und senkt sich der Bug,
    das Schiff arbeitet sich durch die Wellen wie ein Pflug.
    An diesem Morgen in aller Frühe
    hat der Steuermann sehr viel Mühe.

    Der Blick des Kapitäns ist voller Sorgen,
    an diesem fürchterlichen Morgen.
    Durch Sturm und Regen segelt der Kahn,
    die Besatzung schuftet wie im Wahn.

    Wind und Regen peitscht die Segel,
    an diesem Morgen gibt es nur eine Regel.
    Jedermann muss alles geben,
    damit sie den nächsten Tag erleben.

    Nicht wirklich schön, aber einzigartig, da selbst ausgedacht.
    Bitte nicht lustig drüber machen :-)

  38. Foxtrott476

    „Der mächtigste König im Luftrevier“

    Der mächtigste König im Luftrevier ist des Sturmes gewaltiger Aar.
    Die Vöglein erzittern, vernehmen sie nur sein rauschendes Flügelpaar.
    Wenn der Löwe in der Wüste brüllt, dann erzittert das tierische Heer.
    Ja, wir sind die Herren der Welt, die Könige auf dem Meer.
    Wir sind die Herren der Welt, die Könige auf dem Meer.

    Zeigt sich ein Schiff auf dem Ozean, so jubeln wir freudig und wild;
    unser stolzes Schiff schießt dem Pfeile gleich durch das brausende Wogengefild.
    Der Kaufmann erzittert vor Angst und vor Weh, den Matrosen entsinket der Mut,
    und da steigt am schwankenden Mast unsre Flagge, so rot wie das Blut.
    Und da steigt am schwankenden Mast unsre Flagge, so rot wie das Blut.

    Wir stürzen uns auf das feindliche Schiff, wie ein losgeschossener Pfeil.
    Die Kanone donnert, die Muskete kracht, laut rasselt das Enterbeil,
    und die feindliche Flagge, schon sinkt sie herab, da ertönt unser Siegesgeschrei:
    Hoch lebe das brausende Meer, hoch lebe die Seeräuberei!
    Hoch lebe das brausende Meer, hoch lebe die Seeräuberei!

    Und ist der letzte Schuß getan, ist die blutige Schlacht vorbei,
    so lenken wir unsern morschen Kahn in die Hölle frank und frei.
    Und wenn es dem Teufel nicht gefällt, ei, so heizen wir selber uns ein.
    Wir waren die Herren der Welt, und wollen’s beim Teufel noch sein!
    Wir waren die Herren der Welt, und wollen’s beim Teufel noch sein.

    Ich habe dieses Lied genommen weil es sowohl heute noch in der marine geusngen wird und recht gut zum Spiel selbst passt. Hoffe es gefällt.

  39. Ade, mein Schatz, du mochtst mich nicht,
    Ich war dir zu geringe.
    Einst wandelst du bei Mondenlicht
    Und hörst ein süßes Klingen,
    Ein Meerweib singt, die Nacht ist lau,
    Die stillen Wolken wandern,
    Da denk an mich, ’s ist meine Frau,
    Nun such dir einen andern!

    Ade, ihr Landsknecht’, Musketier’!
    Wir ziehn auf wildem Rosse,
    Das bäumt und überschlägt sich schier
    Vor manchem Felsenschlosse,
    Der Wassermann bei Blitzesschein
    Taucht auf in dunklen Nächten,
    Der Haifisch schnappt, die Möwen schrein –
    Das ist ein lustges Fechten!

    Streckt nur auf eurer Bärenhaut
    Daheim die faulen Glieder,
    Gott Vater aus dem Fenster schaut,
    Schickt seine Sündflut wieder,
    Feldwebel, Reiter, Musketier,
    Sie müssen all ersaufen,
    Derweil mit frischem Winde wir
    Im Paradies einlaufen.

  40. Es schwimmt ein Wrack auf sturmgepeitschten Wogen,
    Zerbrochen ist der Kiel,
    Zerschellt ist Rumpf und Mast.
    Die Planken sind geborsten und verbogen,
    Doch weiter treibt die Flut die todeswunde Last,
    Bis sie zersplittert und zerschellt an einem Riff.
    Und dieses Wrack war einst mein stolzes Schiff.

Sag uns deine Meinung:

Auch interessant!

Need for Speed Payback

Review: Need for Speed Payback – Heute wird abgerechnet!

Need for Speed zählt zu der erfolgreichsten, beliebtesten und langjährigsten Rennspiel-Serie überhaupt, auch wenn die ...