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Game Of Thrones: Episode 2 – The Lost Lords – Review

Für Fans von Game Of Thrones brechen wieder gute Zeiten an. Im April geht die Serie in die fünfte Staffel und auf dem PC, Xbox und der Playstation kann man dank Telltale Games in die Welt von Westeros eintauchen. Mit Game of Thrones: The Lost Lords steht nun auch die zweite Folge von Telltales Adaption bereit.

Wir versuchen in unserer Review möglichst ohne Spoiler auszukommen – da es sich hier aber um ein Episodenspiel handelt, in denen die einzelnen Folgen aufeinander aufbauen, ist das vielleicht nicht immer möglich. Trotzdem geben wir unser Bestes diverse Spoiler zu vermeiden.

Sorgen einer Familie

Als Fan von Game Of Thrones fragt man sich durchaus öfters, ob es wirklich gut wäre, wenn man die Möglichkeit hätte, etwas Zeit in Westeros zu verbringen. Zwar ist die von George R. R. Martin geschaffene Welt faszinierend, spannend und auch interessant, dafür wären die eigenen Überlebenschancen wahrscheinlich ziemlich klein bemessen. So ist es auch nicht unbedingt verwunderlich, dass im Hause Forrester mehr als nur der Haussegen schief hängt. Politik und Kriege fordern ihren Tribut und spätestens nach der ersten Episode ist die Lage ziemlich bescheiden und man steckt knietief in Kämpfen und Intrigen.

Wie auch schon in der ersten Episode Iron From Ice übernehmen wir im Wechsel mehrere Mitglieder des Haus Forrester. Dabei bekommen wir wieder diverse Schauplätze in Westeros zu sehen. So sind wir wieder beim Sitz der Familie Forrester aktiv, machen aber auch Besuche in King’s Landing, Yunkai und auch die Kollegen von der Night’s Watch sind dieses Mal mit von der Partie. Unsere jeweiligen Spielcharaktere haben zwar alle ihre eigenen Sorgen, aber im Mittelpunkt steht natürlich der Kampf des Hauses Forrester um die bloße Existenz.

Game of Thrones: The Lost Lords

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