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Driveclub: Entwickler wollen nicht, dass Mikrotransaktionen genutzt werden

driveclub-headerIn Driveclub wird es entgegen früherer Aussagen nun doch Mikrotransaktionen geben. Die Entwickler wollen allerdings nicht unbedingt, dass Spieler diese auch nutzen. So wird es laut Game-Director Paul Rustchynsky die Möglichkeit geben, Fahrzeuge mit Hilfe der Mikrotransaktionen vorzeitig frei zu schalten. Er selbst würde dies aber nicht gerne sehen.

„Wir wollen nicht, dass sie [die Spieler] die wirklich nutzen. Wir wollen, dass sie die Tour spielen und die Wagen ganz natürlich freischalten. Wir haben alles, von Hot-Hatches bis hin zu Hyper-Cars und wir wollen nicht, dass die Leute sofort in ihre Hyper-Cars springen.“

Eigentlich sieht das Spiel nämlich vor, dass der Spieler die Wagen, wie in anderen Rennspielen auch, Stück für Stück freischalten. Warum man sich im Laufe der Entwicklung nun doch dazu entschloss, Mikrotransaktionen zu verwenden, obwohl man sie selbst eigentlich gar nicht will, bleibt offiziell ein Rätsel. Der Grund dahinter dürfte natürlich, wie so oft, das liebe Geld sein. Immerhin muss bei dem Titel auch eine lange Entwicklungszeit finanziert werden.

Driveclub sollte eigentlich zum Release der PS4 im November letzten Jahres erscheinen. Daraus wurde nichts und so kommt der Titel nun mit fast einjähriger Verspätung am 8. Oktober 2014 exklusiv für die Playstation 4 auf den Markt.

 

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