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Dragon Age: Inquisition

Dragon Age: Inquisition – Kein Open World-Erlebnis wie Skyrim

Dank der frei erkundbaren Welt wird sich Dragon Age: Inquisition von seinen beiden Vorgängern unterscheiden. Allerdings soll der Titel nicht ganz so ein Open-World-Erlebnis bieten wie The Elder Scrolls V: Skyrim.

Bioware Producer Cameron Lee gab dies in einem Interview bekannt. Die Umgebungen sollen wesentlich beeindruckender und detailreicher als in den vorherigen Teilen sein. Wer sich abseits der Hauptpfade aufhält, soll auf so manch neue Geheimnisse und Abenteuer stoßen.

Lee gab auch an, dass die künstliche Intelligenz der NPCs wesentlich verbessert sein soll und die Spieler weit mehr Konsequenzen und Nutzen durch ihre Handlungen erfahren werden.

Das Kampfsystem unterscheidet sich grundlegend in zwei unterschiedlichen Versionen. Zum einen ist ein actionlastiges System wie im zweiten Teil vorhanden, welches zum anderen aber auch weit taktischer wie im ersten Teil genutzt werden, indem man beispielsweise Befehle erteilt.

Außerdem soll Dragon Age: Inquisition so gestaltet sein, dass auch Neueinsteiger zurechtkommen werden, ohne dass man die Vorgänger gespielt hat oder Comics bzw. Bücher zu den Spielen kennt. Wenn ihr die offene Welt ausführlich erkundet, die Nebenmissionen absolviert und euch die zahlreichen Zwischensequenzen in Ruhe anschaut, sollt ihr laut Lee über 100 Stunden mit dem neuen Rollenspiel beschäftigt sein.

Der voraussichtliche Release von Dragon Age: Inquisition wird am 9. Oktober 2014 sein.

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