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Descent Underground auf Kickstarter angekündigt, 600.000$ Ziel

10. März 2015

Descent Underground auf Kickstarter angekündigt, 600.000$ Ziel

Es kommt ein neues Descent! Genauer gesagt Descent Underground. Noch genauer: Es kommt, wenn die soeben gestartete Kickstarter Kampagne von Erfolg gekrönt ist. Dafür benötigen die Descendent Studios, rund um Studioboss Eric Peterson exakt 600.000$. Davon sind bereits jetzt mehr als 45.000$ zusammengekommen. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass bis zum Kampagnenende in 31 Tagen das angepeilte Ziel erreicht wird.

Die Entwickler haben es sich zum Ziel gesetzt, die Serie mit Descent Underground in das 21. Jahrhundert zu bringen. Nicht nur, dass die Unreal Engine 4 als Grafikmotor dienen wird. Man will insbesondere den Multiplayer in den Fokus rücken und den Spielern zahlreiche Anpassungs- und Gestaltungsmöglichkeiten für die eigenen Raumschiffe geben, mit denen dann im Innern von Asteroiden schweißtreibende Kämpfe ausgetragen werden sollen. Einen ersten Eindruck vom Gameplay liefert dieser Trailer:

Folgende Spielmodi versprechen die Entwickler:

  • Capture the Asteroid – Sichert und verteidigt fünf strategische Punkte im Asteroiden.
  • Capture the Ore – Baut Ressourcen ab und transportiert sie zu eurem Sammler. Wer als erstes eine bestimmte Menge Erz gefördert hat, gewinnt die Runde.
  • Deathmatch Destruction – Tötet alle Dronen eurer Feunde, bevor sie eure Dronen zerstören.
  • Mining for Minerals – Findet und baut eine spezielle Ressource ab und bringt sie zu eurem Sammler. Aber vorsicht! Wenn ihr den „Ball“ fallen lasst, funken eure Feinde dazwischen und werden ihn euch wegschnappen.
  • Und mehr!

Das klingt alles schon ziemlich vielversprechend. Auch die ersten Screenshots, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen, machen irgendwie schon jetzt Laune auf Descend Underground. Wann das fertige Spiel erscheinen soll, ist bisher natürlich noch nicht bekannt.

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Matthias. Zocker seit den frühen Neunzigern, Schreiberling seit 2003. Bei Gameplane.de für die Kontrolle des wilden Redaktionshaufens mitverantwortlich. Er saugt alles auf, was irgendwie mit Spielen zu tun hat und schließt es in dem extra dafür eingerichteten Brain-Tresor ein. Egal ob Indies, AAA-Titel oder Casual-Schrott: Perlen gibt es für ihn in jedem Genre.