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Der 7 Days to Die Alpha 11 Survival Guide

Mit Alpha 11 ist kürzlich der neueste und bisher größte Patch aus dem Hause der The Fun Pimps erschienen, der 7 Days to Die schwerer macht als je zuvor. Entsprechend kann es nicht schaden, einen kleinen Guide zur Hand zu haben, der einem die ersten Schritte in der brutalen Zombieapokalypse erleichtet. Joel Huenink, Lead Game Designer des Entwicklerstudios, hat entsprechend einen Survival Guide erstellt, den wir für euch ins Deutsche übersetzt haben.

Spielbeginn

Zu Beginn, wenn ihr noch ein niedriges Level und keinen Schlafsack habt, werdet ihr in einer Art Safe Zone spawnen. Das bedeutet, dass sich keine Zombies in eurer unmittelbaren Umgebung befinden, solange ihr euch nicht zu weit entfernt. Das verschafft euch einige Stunden, in denen ihr sorglos Material zum Überleben sammeln könnt.

7 Days to Die

Sucht euch zuerst die Materialien für die Stone Axe („Plant Fibers“ durch das Boxen der Gräser, kleine herumliegende Steine auf dem Boden und einen „Stick“ von einem umgeboxten Busch oder einem alten Baumstumpf) und baut selbige. Steinäxte taugen inzwischen nicht mehr zum Nahkampf, weshalb ihr sie wirklich nur dazu verwenden solltet, Materialien zu sammeln. Kleine Bäume kann man einfacher fällen – sucht euch also den kleinsten Baum, den ihr finden könnt.

Qualität der Gegenstände

Gegenstände verfügen nun über Qualitätsstufen. Habt ihr also eine Steinaxt der Stufe 1 gebaut, dann baut noch einige mehr und hofft darauf, dass ihr dadurch bald eine bessere Steinaxt euer Eigen nennt. Übung macht den Meister. Benutzt die Steinaxt der Stufe 1 bis sie kaputt geht, wechselt dann zur besseren Steinaxt und repariert sie mit anderen Steinen. Zerstört einige große Mineraliensteine und haltet Ausschau nach Federn in Vogelnestern. Baut euch so schnell wie möglich einen Holzbogen und einige Pfeile. Macht euch von all der Baumwolle, die ihr gesammelt habt, eine erste Stoffrüstung. Baut euch von dem Metall der Steine und einigen Stöcken einen mit Eisen verstärkten Schläger („iron reinforced club“).

7 Days to Die

Als nächstes solltet ihr eine Straße finden und nach einem so genannten „Point of Interest“ (kurz: POI) suchen – also einem Ort wie bspw. ein Camp, ein Haus oder Ähnliches, das euch den Anfang durch wertvollen Loot oder eine temporäre Unterkunft etwas erleichtert. Die neuen schwarzen Punkte auf der Map markieren die neuen Höhlen. Wenn ihr keinen Point of Interest findet, könnt ihr die Nacht auch in einer Höhle verbringen. Achtet jedoch darauf, dass diese von Zombies bevölkert werden – seid also spätestens gegen 16 Uhr dort, damit ihr genug Zeit habt, die Höhle aufzuräumen, bevor die Zombies ab 18 Uhr anfangen zu rennen.

Level up!

Neue Level erreicht ihr, indem ihr Zombies tötet, neue Rezepte freischaltet und Gegenstände baut. Benutzt den Bogen so oft es geht, da der Nahkampf vor allem im frühen Spiel sehr gefährlich ist. Zombies werden nun basierend auf eurer vorhandenen Ausdauer betäubt. Schlagt sie also, wenn ihr ausgeruht sind, damit sie euch nicht zurückschlagen können. Wenn ihr sie angreift, während ihr müde seid, werden sie euch ebenfalls angreifen – werdet ihr dabei betäubt, verliert ihr an Wellness und riskiert den Tod. Zombies haben nun manchmal Bücher und Schießpulver bei sich, was euch natürlich sehr gelegen kommt.

7 Days to Die

Ihr könnt in der ersten Nacht ein Grassoden-Haus bauen, falls alles andere schief geht. Das schafft ihr, indem ihr eine Steinschaufel baut und mit dieser im Dreck grabt. Ein Haus aus Gras wird Zombies nicht besonders gut stoppen, aber es genügt, damit sie euch dank der vier Wände um euch herum nicht sehen. Alternativ könnt ihr auch einfach ein Loch in den Boden graben und über euch zumauern, falls ihr von der Dunkelheit überrascht werdet und bis zum Morgengrauen warten wollt. Die einfachste Lösung ist, nach einer Hütte im Wald oder einem Camp Ausschau zu halten, das ihr übernehmen könnt, statt eine eigene Basis aus Holz zu bauen.

Bergbau

Erz findet man nicht mehr einfach an den Wänden der Berge, wie bisher. Sucht eine Höhle und in ihr nach Erz („ore“) oder Kies („gravel“). Kies führt euch immer zum Erz – entfernt also den Kies und baut dann all die wertvollen Ressourcen drumherum ab. Kaliumnitrat („potassium nitrate“) gibt es ebenfalls in den Höhlen. Falls ihr keine Kohle findet, könnt ihr auch im verbrannten Wald die glühender Asche sammeln, um Kohle zu bekommen. Diese braucht ihr, um Schießpulver für die Donnerbüchse („blunderbuss“) herzustellen, welche ihr durch zwei Rohre und eine Holzplanke bauen könnt. Eine fantastische Waffe im frühen Spiel!

7 Days to Die

Nachdem ihr einige Level aufgestiegen seid, baut erneut einige der Gegenstände, die ihr bereits besitzt, um eine bessere Version davon zu erhalten. Die Qualität der Gegenstände errechnet sich so: euer Level X 10 +- einem zufälligen Wert von 50. Mit Level 10 baut ihr also zufällig einen Gegenstand mit einem Wert zwischen 50 und 150. Baut eure Stoffrüstung neu, um eine bessere zu erhalten. Baut eine neue Steinaxt, um eine bessere zu erhalten – und so weiter. Es lohnt sich also, wenn ihr ein paar Level wartet und dann erneut versucht, eine bessere Version eines Gegenstandes herzustellen und eure alten Gegenstände dafür einzuschmelzen.

Die Hütte im Wald

Wenn ihr im Wald eine Holzhütte findet, sollte sich dort auch ein Ofen beim Feuerplatz befinden. Falls ihr also noch nicht das „Forge ahead“ Buch gefunden habt, das euch das Rezept für den Ofen freischaltet, befindet ihr euch nun quasi im Paradies. An Tag 1 lohnt es sich immer, ein wenig Lehm („clay“) zu sammeln – zwei Blöcke davon reichen schon – um einige Formen für die Barren zu bauen.

7 Days to Die

Ihr habt auch sinnvolle Tipps, um das Leben gerade zu Beginn des Spiels einfacher zu gestalten? Dann her damit! Wir sind gespannt auf eure Kommentare und versuchen uns derweil selbst daran, die Zombieapokalypse möglichst kreativ zu überleben.

3 Kommentare

  1. Du musst die Gesteinsspitzen in den Höhlen abbauen!

  2. Hallo,

    wow finde ich toll vom Entwickler und von euch, für die Übersetzung, danke.

    Seit Alpha 11 finden wir allerdings in der Navezgane-Map kein Kaliumnitradpulver mehr. Bisher hat man es ja im Boden gefunden. Wir haben schon an zwei verschiedenen Biomen nach unten gegraben und nichts außer Stein gefunden. Weiß da jemand waß?

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