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ARK: Survival Evolved – Modding Contest mit 60.000 US-Dollar Preisgeld & Dung essende Käfer

Die Entwickler von ARK: Survival Evolved erweitern ständig die Inhalte des Survival Games. Nun soll auch die Community Teil davon werden: Ein Modding Contest bietet den Teilnehmern die Möglichkeit ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und winkt nebenbei mit einem Preisgeld von insgesamt 60.000 US-Dollar. Es gibt drei Kategorien (Mods, Maps und Total Conversions) und es ist egal, ob ihr eine neue Map oder einen neuen Modus entwickelt.

Whether it’s building an entirely new ARK Island or designing a new competitive gameplay mode, Studio Wildcard is looking for fans to submit their entries in one of three categories: ‘Mods’, ‘Maps’ and ‘Total Conversions’.

Wie sich das Preisgeld auf die unterschiedlichen Plätze und Kategorien verteilt, seht ihr hier:

Fifteen (15) prizes will be awarded. 1st through 5th places for each category (Best Mod, Best Map and Best Total Conversion):
  • 1st Place: $10,000 in each category
  • 2nd Place: $5,000 in each category
  • 3rd Place: $3,000 in each category
  • 4th Place: $2,000 in each category
  • 5th Place: $1,000 in each category

Um eure Idee zur Mod werden zu lassen, könnt ihr das ARK Dev Kit verwenden, eine angepasste Version des Unreal Engine 4 Editors. Noch bis zum 15. März 2016 könnt ihr euer Projekt einreichen, alle Regeln und Formalien findet ihr auf der Seite des Community Forums.

Falls ihr doch lieber spielt anstatt selbst zu entwerfen, findet ihr ab sofort auch Dung essende Käfer und den friedlichen Dimetrodon im Spiel.

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ARK: Survival Eolved wird im Sommer 2016 für die Xbox One, die Playstation 4 mit Project Morpheus support und den PC via Steam erscheinen, im Moment ist es als Early Access auf Steam und Xbox One zu haben.

Quelle: ARK Community Forum

Über Christina Kutscher

Christina Kutscher
Christina wurde im zarten Alter von acht Jahren an die Playstation 1 heran geführt und hat sie sofort ins Herz geschlossen. Einige Jahre und kurze Abstecher in unbekannte Genre später, spielt sie mittlerweile plattformübergreifend alles, was eine gute Story hat, überdurchschnittlich kreativ ist oder einfach nur Spaß macht und schreibt dann darüber.

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