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ARK_BabyDinos

ARK: Survival Evolved – Babydinos und Wasserquartiere

Studio Wildcard arbeitet unerbittlich an ARK: Survival Evolved und bringt uns diese Woche weiteren Content. Zu den zusätzlichen Inhalten, die ab sofort im Spiel zu finden sind, zählen das Züchten von Dinosauriern und der „Terror of the Deep“.

Spieler können nun zwei Dinosaurier der gleichen Spezies paaren. Der daraus resultierende Nachwuchs hat eine Mischung der Eigenschaften der Eltern und zusätzlich einige willkürliche Mutationen. Eben ganz wie man Genetik in der Schule gelernt hat. Wenn man spezielle Fähigkeiten und Eigenarten züchtet, können sogar Dinos gezüchtet werden, deren genetische Charakteristika so over the top sind, dass sie in freier Wildbahn nie existieren würden. Allerdings erfordere eine solche Züchtung sehr viel Hingabe. Außerdem ist es mit einem Dinobaby, das zwar über eine ausgezeichnete genetische Disposition verfügt, aber in der Wildnis alleine nicht überleben kann, noch nicht getan. Das schutzlose Geschöpf muss behütet und groß gezogen werden und bevor es überhaupt schlüpfen kann, muss das Ei ausgebrütet werden. Es ist also keine leichte Aufgabe für den prähistorischen Nachwuchs zu sorgen.

ARK_Dossier_Mosasaurus

Viel einfacher ist es da mit dem Mosasaurus Suspirita, der anderen Ergänzung. Er ist der größte im Wasser lebende Dinosaurier, langsamer als ein Hai, dafür stärker und mit seinen über 15 Metern Länge auch definitiv größer. Die Tiefseeechse ähnelt dabei fast unseren heutigen Walen, denn anstatt Kiemen zu haben, kann er nur die Luft anhalten, allerdings ein klein wenig länger als wir. In ARK findet er vor allem Einsatz als mobile Basis, diese kann auf seinem Rücken die Meere durchkreuzen und er bietet einen sicheren und mächtigen Eskort über die Ozeane in ARK.

Fast hätten wir das vergessen, es gibt natürlich einen kleinen Teaser zu beidem:

Unsere Preview zu ARK: Survival Evolved haben wir auch für euch. Der Early Access Titel ist seit dem 2. Juni 2015 für den PC erhältlich.

Über Christina Kutscher

Christina Kutscher
Christina wurde im zarten Alter von acht Jahren an die Playstation 1 heran geführt und hat sie sofort ins Herz geschlossen. Einige Jahre und kurze Abstecher in unbekannte Genre später, spielt sie mittlerweile plattformübergreifend alles, was eine gute Story hat, überdurchschnittlich kreativ ist oder einfach nur Spaß macht und schreibt dann darüber.

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