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7 Days to Die – Die Alpha 14 ist da!

Eine gefühlte Ewigkeit ist die Veröffentlichung der Alpha 13 von 7 Days to Die nun her. Nun, pünktlich zum Osterfest, ist es also soweit. Was die Alpha 14 genau bietet? Das haben wir für euch zusammengefasst.

Karte: Navezgane

Die ursprüngliche Map von 7 Days to Die wurde runderneuert. Nicht nur, dass sich die Größe fast verdoppelt hat, es wurden auch diverse Anpassungen in der bestehenden Welt vorgenommen. Höhere Berge, tiefere Seen und eine viel natürlichere Umgebung wollen euch begeistern.

7 Days to Die
Natürlich gibt es auch neue Locations, die überall in der Welt verstreut wurden. Sogar eine neue Stadt hat es in das Spiel geschafft: Perishton. Zusätzlich gibt es auch eine Art Megaton-Verschnitt aka „Shanty Town“, eine versteckte Schneehütte, Indianerruinen, ein Wasserwerk, Funkmasten, Anlegestellen, Banken, Inseln, handgefertigte Höhlen, Parkplätze, Diners, Friedhöfe. Fast 100 neue Orte wollen von euch entdeckt werden.

Neue Orte bedeuten zugleich auch, dass es mehr als 35 neue Spawn Points gibt, an denen ihr die Welt betreten dürft.

Karte: Random Gen

Die zufallsgenerierte Welt von 7 Days to Die hat natürlich auch das ein oder andere Update bekommen. Mehr Abwechslung, kleinere Biome, logischere Aufteilung der Biome, die alten Höhlensysteme, ländliche Gebiete sowie Seen wurden eingefügt. Auch hier könnt ihr über die neue „Shanty Town“ stolpern, auch hier gibt es Wasserwerke, Funkmasten, Banken, Inseln, Parkplätze, Diners und Friedhöfe.

7 Days to Die

Der Fehler, dass ein Haus in einem anderen Haus spawnen kann, wurde behoben. Es gibt auch keine schwebenden Häuser mehr, die zufällig in der Welt platziert wurden.

Skills und Perks

Das damals frische Skill- und Perksystem wurde nicht nur verbessert, sondern ebenfalls erweitert. Statt 23 dürft ihr nun aus 50 Gruppen auswählen, welche Fähigkeiten ihr bei eurem Charakter steigern wollt. Einzelne Skills und Perks haben dabei sogar drei bis fünf Stufen. Das Balancing und die Art, wie ihr die Skillpunkte erlangt, wurde verbessert. Des Weiteren ist es nun auch nicht mehr so schwierig, die Skills bereits zu Beginn des Spiels freizuschalten.

Die Attribute der Skills sind nun übersichtlicher aufgelistet. Alle Effekte haben nun eine Detailansicht. Quality Joe wurde dahingehend angepasst, dass es nun schwieriger ist, diesen aufzuleveln. Die Skill Points wurden ebenfalls angepasst: Pro Levelup erhaltet ihr 5 Skillpunkte. Skills kosten einen Punkt, Perks kosten 5 Punkte. Des Weiteren wurden viele Probleme bei den Skills und Perks behoben, welche beispielsweise dafür sorgten, dass einzelne Skills keinen Effekt haben. Beispielsweise steigert ihr Athletics nun endlich dadurch, dass ihr zu Fuß durch die Welt streift.

Die neuen Perks in 7 Days to Die im Überblick

  • es gibt einen neuen Survivor-Perk, welcher euren Stoffwechsel verlangsamt. Ein langsamer Stoffwechsel sorgt dafür, dass ihr langsamer Kalorien verbrennt
  • der Run Forest Run Perk wurde hinzugefügt, welcher euch länger ohne Verlust der Ausdauer rennen lässt
  • der The Human Camel Perk wurde hinzugefügt, welcher dafür sorgt, dass ihr nicht so schnell Durst bekommt
  • der The Health Nut Perk wurde hinzugefügt, welcher eure minimale und maximale Wellness erhöht
  • der Quick Hands Perk wurde hinzugefügt, welcher schnelleres Crafting erlaubt
  • der The Fixer Perk wurde hinzugefügt, welcher euch schneller reparieren lässt, dafür weniger Materialien verbraucht und die Verschlechterung der Gegenstände mit jeder Stufe verringert. Die letzte Stufe sorgt dafür, dass eine Reparatur einen Gegenstand nicht mehr verschlechtert
  • der The Samuri Perk wurde hinzugefügt, welcher fünf Stufen hat und den Schaden einer Klinge erhöht. Benötigt die Blade Skills 1, 25, 50, 75 und 100
  • der Pummel Pete Perk wurde hinzugefügt, welcher fünf Stufen hat und den Schaden der stumpfen Waffen erhöht. Benötigt die Blunt Skills 1, 25, 50, 75 und 100
  • der Black Bart Perk wurde hinzugefügt, welcher fünf Stufen hat und den Schaden eurer Minenwerkzeuge erhöht. Benötigt die Mining Tool Skills 1, 25, 50, 75 und 100
  • der Fast Eddie Perk wurde hinzugefügt, welcher drei Stufen hat und die Lootzeit verringert. Benötigt die Scavenging Skills 1, 25 und 50
  • der Decapitator Perk wurde hinzugefügt, welcher drei Stufen hat und die Chance erhöht, die Gegner mit Klingenwaffen zu enthaupten
  • der Concrete Mixing Perk wurde hinzugefügt, welcher die Fähigkeit freischaltet einen Zementmischer zu bauen und damit Zement herzustellen. Benötigt das Construction Level 20
  • der The Outlaw Perk wurde hinzugefügt, welcher fünf Stufen hat und den Schaden von Pistolen auf 20, 40, 60, 80 und 100% erhöht
  • der Better Lead Than Dead Perk wurde hinzugefügt, welcher fünf Stufen hat und den Schaden eurer Gewehre auf 20, 40, 60, 80 und 100% erhöht
  • der Boom Stick Perk wurde hinzugefügt, welcher fünf Stufen hat und den Schaden eurer Schrotflinten auf 20, 40, 60, 80 und 100% erhöht
  • der Splatter Gun Perk wurde hinzugefügt, welcher drei Stufen hat und die Chance erhöht, den Gegner mit eurer Schrotflinte zu verkrüppeln oder zu enthaupten
  • der Dead Shot Perk wurde hinzugefügt, welcher die Möglichkeit hinzufügt, mit einer Pistole einen Gegner zu enthaupten
  • ein neuer Perk wurde hinzugefügt, der es euch ermöglicht 9mm Munition herzustellen

Leben und Sterben

Bisher lief ein Spieleinstieg in etwa so: 7 Days to Die starten, Profil wählen, Ladebildschirm, Spieler steht auf einer Straße. Das war bisher ziemlich unelegant und sah auch im Spiel etwas befremdlich aus. Um das ganze etwas realistischer zu gestalten, wacht euer Spieler – ähnlich Rust – nun gemütlich auf und findet sich mitten in der Zombieapokalypse wieder. Rick Grimes lässt grüßen.

7 Days to Die

Eine mögliche Nahtoderfahrung wird euch durch reduzierte Sättigung dargestellt. Sobald ihr euch erholt, erstrahlt die Umgebung wieder in saftigen Farben. So saftig, wie eine Apokalypse eben sein kann. Im Falle eines Bildschirmtodes bekommt ihr nun eine Thirdperson-Kameraansicht spendiert, die euch auch zeigt, wie die Zombies euch langsam aufessen. Killerfeature. Wortwörtlich, ha!

Auf der nächsten Seite: Quests, Animationen, Charaktere, Kleidung und die Benutzeroberfläche

Über Caroline Valdenaire

Caro blickt auf eine abwechslungsreiche Spielekarriere zurück - schließlich darf sie sich schon seit Mitte der 90er ein Zockerweibchen nennen. Am liebsten spielt sie im Team, damit sie dann alle - wie im echten Leben - bemuttern kann. Inzwischen haben es ihr vor allem die Survivalspiele angetan. Bei Gameplane ist sie irgendwie Mädchen für alles, hauptsächlich aber Madame Chefredakteurin.

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