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Special: 7 Days to Die – Alle Features der Alpha 13

21. Dezember 2015

Special: 7 Days to Die – Alle Features der Alpha 13

Heiß und kalt. Das neue Wetter im Überblick

Temperaturen

Die Welt hat nun eine neue globale Temperatur, welche in Fahrenheit angezeigt wird und innerhalb der neuen Map im Reiter „Map Stats“ zu finden ist. Im Debug Mode findet man die Temperatur auch durch Drücken von F8. Diese globale Temperatur ist von Biom zu Biom unterschiedlich, tagesabhängig und wird kälter, je höher ihr seid und entsprechend wärmer, je tiefgelegener ihr seid. Die Windgeschwindigkeit kann ebenfalls einen Einfluss auf die Temperatur haben, was auch im Bereich „Map Stats“ angezeigt wird.

7 Days to Die

Spielertemperatur

Der Spieler hat nun auch eine eigene Temperatur, die ebenfalls in Fahrenheit angezeigt wird. Diese basiert auf der globalen Temperatur +/- wie sich diese für den Spieler anfühlt. Angezeigt wird dies im neuen Charaktermenü bei den „Player Stats“ neben dem Thermometer. Dieser Wert ist ebenfalls im Debug Mode via F8 anzeigbar.

Wird dem Spieler zu kalt, wird dies durch ein Schneeflockensymbol am Rand anagezeigt. Wird dem Spieler zu heiß, wird dies durch ein Sonnensymbol angezeigt. Die Symbole werden ebenfalls im neuen „Active Buffs“ Panel im neuen Charaktermenü angezeigt.

Nass.

Der Spieler kann nun auch nass werden, wenn er sich durch Gewässer in der Welt bewegt oder durch Regen und Schnee wandert. Je länger er Regen oder Schnee ausgesetzt ist, desto nässer wird er, was durch eine eigene Nässeanzeige dargestellt wird. Wird der Spieler nass, wird dies durch ein Regenschirmsymbol angezeigt.

Schutz vor Nässe und Temperaturen

Um sich vor all diesen Einflüssen zu schützen, muss man sich nur passend anziehen. Der Spruch „es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung“ passt nun also auch endlich zu 7 Days to Die.

7 Days to Die

Jede Bekleidung hat sowohl einen positiven oder negativen Effekt, was sichtbar wird, wenn man den Gegenstand mit der linken Maustaste anklickt und ihn untersucht, was die Stats in einem neuen Infobildschirm über dem Rucksack sichtbar macht.Die meisten Gegenstände haben einen positiven Wert, aber es gibt auch einige spezielle Bekleidungsstücke, die einen negativen Wert für das Überleben in heißem Wetter haben. Andere Kleidung wiederum hat einen gewissen Wert namens „Waterproof defense“, was euch entsprechend vor Nässe schützt.

Der berechnete Schutz vor Nässe und Wärmedämmung wird euch wieder im neuen Charaktermenü angezeigt – direkt neben dem Thermometer und dem Regenschirm.

Einflüsse auf die Temperatur

Zur Übersicht hier nochmal die unterschiedlichen Modifikatoren, welche Einfluss auf die Temperatur des Spielers haben:

  • Kleidung mit einem negativen Wärmedämmungswert („Isolation Value“) wird den Spieler herunterkühlen und ist für das Überleben in heißen Gegenden empfehlenswert. Beispielsweise kühlt euch der Coyboyhut in der Wüste.
  • Kleidung, die einen positiven Wärmedämmungswert hat, wird den Spieler aufwärmen und ist für das Überleben in kälteren Gegenden empfehlenswert.
  • Durch das Wandern durch Flüsse, Regen oder Schnee werdet ihr nass und eure Körpertemperatur kühlt ab. Ist euch bereits kalt, ist das schlecht. Falls euch zu warm ist, könnt ihr dadurch einen positiven Effekt erzielen.
  • Aktivitäten, die eure Ausdauer verbrauchen, werden euch aufwärmen. Dazu gehört beispielsweise rennen oder das Schwingen einer Spitzhacke.
  • Neben einem Lagerfeuer oder einem Ofen zu stehen, wärmt den Spieler auf.
  • Alle Kleidungsstücke haben einen gewissen „Waterproof %“-Wert, der euch anzeigt, wieviel Nässe die Kleidung aushält.
  • Betretet ihr ein Gebäude, wird euch das im Falle von Kälte aufwärmen und im Falle von Hitze abkühlen.
  • Seid ihr direktem Sonnenlicht ausgesetzt, wird euch das aufwärmen. Im Schatten kühlt ihr wiederum ab.
  • Einige Getränke und Speisen haben einen temporären Effekt in Bezug auf eure Temperatur. Kaffee wärmt euch beispielsweise auf, während Wasser, Tee und Yuccasaft euch abkühlt.
  • Wind kann den Spieler ebenfalls abkühlen und kann unter den Map Stats eingesehen werden.

Seite 1: Der neue Kampf und neue Zombies
Seite 3: Reiche Ernte und Häusle bauen
Seite 4: Neue Benutzeroberfläche, neues Crafting, neue Karte
Seite 5: Das Scoreboard, die Skills, Kreativmodus und das neue Lagerfeuer
Seite 6: Die Schmiede, der Kompass, Stats, Waffenfertigung
Seite 7: Und sonst so? Kleidung, Locations, Elemente, Audio und mehr

Caroline Valdenaire

Caro blickt auf eine abwechslungsreiche Spielekarriere zurück - schließlich darf sie sich schon seit Mitte der 90er ein Zockerweibchen nennen. Am liebsten spielt sie im Team, damit sie dann alle - wie im echten Leben - bemuttern kann. Inzwischen haben es ihr vor allem die Survivalspiele angetan. Bei Gameplane ist sie irgendwie Mädchen für alles, hauptsächlich aber Madame Chefredakteurin.